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Friday, September 29. 2006
apropos neue Tagungsformen: George Siemens hat anlässlich der Online Educa: Knowing Knowledge - A Collaborative Keynote ================================================== George Siemens is developing another exciting approach to creating and sharing knowledge: He invites the attendees of ONLINE EDUCA BERLIN to help "build" his conference keynote speech by contributing their ideas and thoughts on a special wiki site. He has prepared a short presentation where he explains his approach.
Open Flash Presentation:
http://nl.xeu.de/j.cfm?i=310290&k=92046 Wer sich schon vor der Online Educa beteiligen möchte, kann sich im Wiki, das George Siemens eingerichtet hat, beteiligen. zum Vorgeschmack hier ein paar Folien 
Immer wichtiger für zukünftiges Lernen wird die Reflexion bzw. die Reflexionsfähigkeit der Lernenden.
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Friday, September 22. 2006
Nun ist sie gleich wieder vorbei, die diesjährige GMW Tagung. Es ist erstaunlich, wie schnell die Tage verfliegen (auch wenn die Nächte lang sind . Ich habe mich während der Tagung mit verschiedenen Leuten unterhalten, was man an der GMW Tagung noch verbessern könnte. Auf eine gute Organisation bin ich oft angesprochen worden, aber es gibt immer noch Dinge, die man verändern kann - nach der Tagung ist vor der Tagung - es ist zu überlegen, ob ein gedruckter schriftlicher Tagungsband zu einer E-Learning Tagung passt, zumal manche Autoren direkt sagen, dass das, was im Band steht, schon veraltet sei: ziemlich frustrierend für jemanden, der sich gerade ein Buch gekauft hat
- Weiterhin geht es um neue Lerntechnologien und damit vorhanden um neue didaktische Modelle, aber eingesetzt in der Tagung wurden sie kaum, es dominieren Frontalpräsentationen. Wo bleiben neue didaktische Modelle? Andere Formen des Wissensaustauschs?
- Auch das Panel hatte ich mir anders vorgestellt. Man hätte dies durchaus auch auf Video aufzeichnen können und den Tagungsteilnehmern vorspielen könnte, es hätte für den Zuschauer keinen Unterschied gemacht. Wäre es nicht spannender, aktivere Formen des Austausch zu pflegen, oder zumindest ein Panel in Expertenteil und Diskussionsteil zu gliedern? Keine Frage: inhaltlich war es spannend, aber es wäre virtuell genau so spannend gewesen.
Einige Möglichkeiten, an die man denken könnte (vielleicht auch ein Hinweis für die nächste GMW Tagung : ? wäre es nicht möglich, im Vorfeld der Tagung eine Art Virtuellen Space einzurichten, wo sich Mitglieder vor der Tagung schon austauschen und kennenlernen können. Dies wäre vor allem eine Möglichkeit, auch neue Teilnehmer in die Community zu integrieren und den Zusammenhalt innerhalb der GMW Community stärken. Dann fällt der Kontakt an der Tagung viel leichter. Und schliesslich geht es ja um Austausch. ? Ausserdem könnte man Tagungsteilnehmer auch an gewissen Planungsdingen partizipieren lassen und einen Wunschzettel schreiben lassen: was möchten sie, was wäre für sie spannend? Manchmal ist man in der Organisation verhalftet, so dass man manchmal Innovationen aus dem Auge verlieren kann (z.B. die Einrichtung eines Tagungswikis, wie es Beat hier vorgeschlagen hat  ? .... PS: Wem noch mehr einfällt: Kommentare, Kommentare, Kommentare  Auch andere haben sich hier und hier schon Gedanken gemacht (lesens- und beachtenswert), also fleissig weitersammeln und dies dann als Input nach Hamburg melden  Nachtrag 24.09.2006 "It looks that people want to get together to do something productive:
to share experiences and ideas and to come-up with new ideas. This
requires different kind of arrangements and practices. These new ways
of working in a conference or meeting are not necessary that new at all, but are now fashionable among tech. people." [weiterlesen und Beispiele]
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Tuesday, September 19. 2006
Die GMW Tagung 2006 zum Tagungsmotto «E-Learning - alltagstaugliche Innovation?» wird morgen in Zürich eröffnet. Sollten Sie nicht vor Ort mit dabei sein koennen, gibt es die Möglichkeit, die Konferenz virtuell zu verfolgen. Sämtliche Keynote-Vorträge, sowie ausgewählte Parallelsessionen werden live per Videostream übertragen.
Weiterhin gibt es wie angekündigt verschiedene Podcast-Beiträge.
Das Tagungsprogramm sowie den Zugang zu den Streams und zum GMW Podcast finden Sie unter: http://www.gmw06.ch
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Thursday, September 14. 2006
... dann beginnt die GMW Tagung in Zürich. So langsam ist eine gewisse Spannung auf allen Seiten zu spüren. Spannend wird sicherlich das Panel: Das Panel wird von Ökonomie und Bildung e.V. (Projektleitung: Prof. Dr. Gabi Reinmann, Universität Augsburg) organisiert und findet am Donnerstag, den 21.09.2006 von 13.30-15.00 Uhr statt.
"E-Learning: Glanz und Elend an der Hochschule"
E-Learning an der Hochschule wird im Zusammenhang mit der Bewältigung quantitativer als auch qualitativer Herausforderungen diskutiert. Das heißt:
1. E-Learning verspricht ökonomische Vorteile: Das ist angesichts wachsender Studentenzahlen (in vielen Fächern) bei gleichzeitigem Ressourcenabbau an den Hochschulen und im Hinblick auf den vermehrten Bedarf an Veranstaltungen infolge des Bologna-Prozesses eine große Hoffnung und so gesehen auch ein legitimer Anspruch. Gleichzeitig aber stellt sich die Frage, ob ökonomische Argumente dieser Art wirklich Treiber für das Thema E-Learning an unseren Hochschulen sein sollten.
2. E-Learning verspricht mehr Qualität in der Bildung: Auch dafür gibt es gute Gründe und konkrete Forderungen etwa seitens der Hochschulpolitik, die seit langem eine bessere Lehre anmahnt. Wenn künftig Hochschulen (mehr) untereinander konkurrieren, wird Bildungsqualität (wieder) zum Entscheidungskriterium für oder gegen eine Hochschule seitens der Studierenden. Doch auch hier stellt sich eine kritische Frage, nämlich die, ob die damit verbundenen Anforderungen an Kompetenzen, Zeit und Motivation seitens der Hochschullehrer erfüllt werden können.
In Sonntagsreden werden beide Aspekte thematisiert, vor allem aber die Qualität angemahnt, wobei meist völlig unklar bleibt, was im Einzelnen darunter verstanden wird: Bessere Bildung für alle? Oder eine Elitebildung für wenige? Welches Verständnis von Bildung steht heute überhaupt im Vordergrund, wenn es um E-Learning geht? Welches Verständnis hat man von Ökonomie, wenn man von ökonomischen Vorteilen an unseren Hochschulen redet? Gibt es so etwas wie eine „Bildungsökonomie“ beim E-Learning? Fragen dieser Art sind sehr abstrakt, weshalb das Panel über ganz konkrete Problemstellungen und Beispiele zu diesen „Streitpunkten“ gelangen soll. Nur so können letztlich leere Wortgefechte auf einem allzu allgemeinen Niveau vermieden werden. Diese konkreten Problemstellungen und Beispiele werden über eine spezielle Dramaturgie des Panels sichergestellt.
Die Themen des Panels
Auf den Punkt gebracht diskutieren unsere Panel-Teilnehmer/innen kontroverse Themen wie „E-Learning für Arme oder für Reiche?“, „E-Learning von oben oder von unten“, wobei wissenschaftliche, wirtschaftliche, politische und studentische Sichtweisen zum Zuge kommen.
Die Teilnehmer/innen des Panels
Prof. Dr. Rolf Schulmeister, Universität Hamburg Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung
Prof. Dr. Peter Baumgartner, Donau-Universität Krems
Dr. Martina Roth, Education Director Europe, Middle East, Africa, Intel GmbH
Prof. Dr. Arndt Bode, Technische Universität München, Vizepräsident und CIO der TUM
Thomas Sporer, Gründungsmitglied der studentischen Initiative Knowledgebay, Universität Regensburg
Moderator: Mario Heller
mehr dann demnächst hier 
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Tuesday, July 25. 2006
Es wird explizit mal nicht über Erfolgsgeschichten berichtet, sondern man dreht den Spiess rum: WWW-TEL06 What Went Wrong with Technology Enhanced Learning Aus der Ankündigung: BACKGROUND Most conferences and workshops report on success stories only. This is somewhat perplexing:
- Isn’t research supposed to deal with challenging approaches?
- Aren’t we supposed to take risks?
- Doesn’t that imply that things should occasionally not work out as hoped?
- If nothing ever goes wrong, then maybe we are not taking enough risks?
- If things do occasionally go wrong, then why do we never hear about those failures in conferences and workshops?
More importantly: what can we learn from failures in E-Learning projects? How do we utilize failures to improve our work?
WORKSHOP In this WWW-TEL06 workshop, we will explore these and related questions. We explicitly solicit papers that report on Technology Enhanced Learning projects that did NOT achieve the originally intended outcome. Such projects can be more research oriented or more practically oriented.
SUBMISSIONS A crucial aspect of the submissions is the analysis of WHY things went wrong and what can be learned from the experience. Maybe the original idea was misconceived? Maybe the resources were inadequate? Maybe there were some additional, unexpected problems? Maybe everything worked fine on the technical level but organization barriers blocked progress? What can be done to avoid things going wrong in future? For this workshop, we expect research papers of 6 to 8 pages. As this is a somewhat “different” workshop, authors are encouraged to contact the organizers if they have any questions! Before the actual workshop event, all accepted papers will be made available in an open way on the workshop web site. Participants will be expected to have read the papers before the event, so that the workshop can be more discussion than presentation oriented. Plans for a special issue of a journal – or maybe a “different” kind of continued
continuation are being discussed…
Quelle
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Wednesday, July 12. 2006
Die Finalisten des diesjährigen Medida Prix stehen fest. Mit DOIT und eCF haben es auch zwei Projekte der Universität Zürich geschafft
Die Spannung steigt ... Am 21. September wissen wir dann mehr, denn dann findet sie statt: Die Verleihung des MEDIDA-PRIX 2006 und Präsentation der prämierten Projekte im Rahmen der europäischen Fachtagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) an der ETH und Universität Zürich (19.-22. September 2006)
Hier finden Sie einen Überblick über die Finalisten.
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Tuesday, June 20. 2006
Bin wieder zurück vom e-learning Symposium der Fachhochschule Nordwestschweiz, das heute und morgen in Olten stattfindet. Das e-learning Syposium 2006 steht unter dem Motto: "Innovative Lösungen im Spannungsfeld von Wissenschaft und Praxis (Programm)
Die Bedeutung von e-Learning in der Aus- und Weiterbildung von Unternehmen und Hochschulen hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. Die Erkenntnis, dass e-Learning nicht als isoliertes Lernen am Computer
betrachtet werden kann, hat wesentlich zu dieser Entwicklung beigetragen. e-Learning wird heute als Hilfsmittel zur Anreicherung von Lernprozessen eingesetzt, wobei sich Präsenzunterricht mit Phasen des Online-Lernens abwechselt und individuelles, betreutes und gemeinsames Lernen in Einklang gebracht werden müssen. Darüber hinaus müssen e-Learning-Massnahmen weiteren Anforderungen gerecht werden. Lernszenarien sollen didaktisch
sinnvoll aufbereitet und mit dem Anwendungskontext verknüpft werden.
Viele Personen werden in kurzer Zeit in mehreren Sprachen und in verschiedenen Ländern geschult. Dabei
muss auch dem Mobilitätsanspruch in Bezug auf den Lernzeitraum und den Lernort vermehrt Rechnung getragen.
Zudem werden Ausbildungsmassnahmen transparent gemacht und dienen somit der Wissenszertifizierung und dem
Qualitätsmanagement.
Erfahrene Experten aus verschiedensten Anwendungsbereichen greifen diese Anforderungen auf und berichten in
Vorträgen und Workshops über ihre Erfahrungen beim Einsatz von e-Learning in der eigenen Organisation. Das Symposium bot einen Überblick über e-learning in Hochschulen und Wirtschaft, wobei der wirtschaftliche Fokus überwog. Zusammenfassung interessanter Aspekte: Markus J. Simon (Leiter e-Learning & Technologies, Credit Suisse Business School) sprach zu "Herausforderungen und Entwicklungen in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung". Dabei sieht er folgende Trends: - mobile learning im Rahmen von pda und iPods
- Game Based Learning
- Rapid Content Production
- Multi Channel Fähigkeit von Lernstoff, d.h. man produziert Content in verschiedenen Medien und lässt die Mitarbeitenden das Medium zum Lernen auswählen (Bsp. Cisco)
- Application Integrated Learning: Lernmöglichkeiten sind direkt in der Applikation vorhanden
- Blogs und iPods
- Porfolios als Ersatz für formelle Zertifikate
Urs Gröhbiel und ich hatten die Chance, unser KTI-Projekt unter dem Titel
"e-Learning im Rollout-Training der UBS - Entwicklungsarbeit im Spannungsfeld zwischen Innovation und Leistungsdruck" vorzustellen.
Dr. Peter Lautenschlager, Geschäftsführer Institut für Schweizerisches Bankwesen, Head e-Learning, Universität Zürich und Beat Affolter, Leiter IT-Team e-Learning, Institut für Schweizerisches Bankwesen, Universität Zürich sprachen in Ihrem Vortrag "Bildung für unterwegs" über Podcasts in der Bildung. Weiterhin interessant war der Vortrag von Dr. Peter Lautenschlager und Beat Affolder über das Seminarkonzept in eCF, das nämlich mehr ist als die Aufzeichnung von Vorlesungen für den iPod. Diese Veranstaltungsform zeichnet sich vor allem durch ein stringendes didaktisches Konzept aus und hat somit auch einen enormen Wert für die Lehrqualität. Interessant fand ich vor allem das Konzept des Peer Tutoring, das sogar mit ECTS Punkten entlöhnt wird. Dr. Meier referierte über Bildungscontrolling. Er fasste aktuelle Konzepte zusammen und bot einen Einblick auf aktuelle Konzepte und Ansätze. Prof. Dr. Hinkelmann fasste die Tagung unter dem folgenden Spannungsfeld zusammen: Hochschule - Unternehmen Grossunternehmen - KMU selbstgesteuertes Lernen - Unternehmensstrategie/Controlling Trennung Arbeits- und Lernzeit - Lernen im Betrieb, on the job Eigenverantwortung - Lernbegleitung E-Learning - Wissensmanagement rapid learning - individuelles Lernen traditionelles Lernen - neues Lernverhalten, neue Technologien Innovation - Leistungsdruck
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Monday, June 19. 2006
Auch wir waren dabei - zwar in der kleinsten WM Stadt Kaiserslautern, aber mit einer riesen Party: gespielt haben USA gegen Italien. Die Italiener haben sogar in meiner Heimatstadt Homburg gewohnt - die Stadt war voll und abgeriegelt.
Hier ein paar Impressionen aus Kaiserslautern: Die Amerikaner beim Feiern

Die Italiener beim Feiern  Erste Annäherungen und Verbrüderungen. Das fand ich das tolle an der WM: das friedliche Miteinander vieler Nationen und Länder

Ein Blick in die WM Fanmeile in Kaiserslautern  Selbst Klinsmann wurde gleich "italienisiert" 
 Freude pur

Die Portugiesen haben gewonnen und dementsprechend gefeiert




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Thursday, June 15. 2006
Nachdem die Faszination Podcast immer noch anhält und die Fachwelt spaltet, möchte das E-Learning Center der Universität Zürich eine kritische Reflexion anregen. Im Mittelpunkt steht dabei der (sinnvolle) Einsatz von Podcasts in der universitären Lehre.
mehr Ein herzlichen Dank an Ruben für das Logo 
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Monday, May 29. 2006
Die Keynote Speaker für die GMW Tagung 2006 in Zürich stehen fest:
Prof. David Jonassen (Learning Technologies and Educational Psychology, University of Missouri)
ePBL: An Emerging Paradigm
In everyday and professional lives, people solve problems. "Alles Leben ist Problemlösen" (Popper, 1991)[mehr].
Prof. Dr. Gabi Reinmann (Philosophisch-Sozialwissenschaftliche Fakultät, Universität Augsburg)
Nur "Forschung danach"?
Vom faktischen und potentiellen Beitrag der Forschung zu alltagstauglichen Innovationen beim E-Learning
Innovativ wollen heute alle sein: Unternehmen, politische Parteien, das Kulturprogramm, die Hochschulleitung usw. Ob das Neue dann auch alltagstauglich ist, bestimmen letztlich die Betroffenen [mehr].
Prof. Dr. Christa Dürscheid (Deutsches Seminar, Linguistische Abteilung, Universität Zürich)
Neue Lernwelten, neue Kommunikationsformen – Ein Blick in die Zukunft
Lernen in internetgestützten Lehr-Lern-Szenarien ist kein isoliertes, kein einsames Lernen. Vielmehr stellt die gemeinsame Nutzung der Lernplattform, die Zusammenarbeit mit der Lerngruppe, der virtuelle Austausch mit dem Tutor oder mit der Dozentin eine wichtige soziale Komponente dar [mehr].
Hier die Sessions als pdf
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