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Studien
Tuesday, June 6. 2006
Diese Website gibt einen interessanten Überblick über Untersuchungen von 1928-2005, die versucht haben (ohne Erfolg) Medienwirkungen zu belegen.
This website has been designed to serve as a companion piece to Thomas L. Russell's book, "The No Significant Difference Phenomenon" (2001, IDECC, fifth edition). Mr. Russell's book is a fully indexed, comprehensive research bibliography of 355 research reports, summaries and papers that document no significant differences (NSD) in student outcomes between alternate modes of education delivery [...].
website
via heyerlevel
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Studien
Sunday, May 21. 2006
"Über Computer- und Videospiele wird kontrovers diskutiert. Während Kinder und Jugendliche meist begeistert spielen, sind Eltern oft ratlos, wie sie mit dem Thema in der Familie umgehen
sollen. Computer- und Videospiele bieten zudem Herausforderungen und Chancen in verschiedenen pädagogischen Arbeitsfeldern. Für viele pädagogisch Tätige sind virtuelle Spiel- und Lernwelten jedoch „unbekannte Welten“, über die sie nur unzureichend informiert sind.
Im Rahmen einer empirischen Studie hat sich das Institut für Medienforschung und Medienpädagogik der Fachhochschule Köln zum Ziel gesetzt, zum einen bestehende Informationsangebote zu evaluieren, zum anderen herauszufinden, welchen Informationsbedarf Eltern und Pädagogen in Hinblick auf Computer- und Videospiele haben.
Eltern oder Pädagogen sind aufgerufen den anonymen Fragebogen auszufüllen.
Den Fragenbogen und weitere Informationen finden Sie unter: http://www.f01.fh-koeln.de/fakultaet/institute/imm/
via reticon-News
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Studien
Thursday, May 18. 2006
Nach der Langzeitstudie Massenkommunikation wurde von ARD & ZDF vorgestellt.
Demnach verbringen wir ca. 10 Stunden täglich mit Medien. Radion und Fernsehen liegen nach der Studie weiterhin deutlich vor dem Internet in Front, auch wenn die Internetnutzung kontinuierlich zunimmt. "Fernsehen und Radio sind mit jeweils fast 3 ¾ Stunden pro Tag nach wie vor die am
meisten genutzten Medien, aber das Internet befindet sich mit fast einer dreiviertel Stunde täglicher Nutzung in einem starken Wachstum." (Quelle: Pressemitteilung ARD) Die Ergebnisse werden als Buch veröffentlich, ein Auszug ist auch online verfügbar. Auszüge der Studie
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Studien
Monday, May 15. 2006
(tagesschau.de): "Das deutsche Schulsystem versagt nach einer neuen OECD-Studie wie kaum ein anderes auf der Welt bei der Förderung von Migrantenkindern.
Während sich in fast allen anderen Industriestaaten die Schulleistungen von Zuwandererkindern mit Dauer des Aufenthaltes ihrer Familien verbessern, werden sie in Deutschland deutlich schlechter. Dies geht aus der in Berlin vorgestellten Studie hervor. Basis für den Bericht, bei dem 17 Staaten verglichen wurden, sind Daten aus dem weltweiten Pisa-Schultest." 
Nachtrag 16.05. 2006. Hier findet man ein Dossier mit Zeitungsartikeln, Hintergrundberichten und Material zum Thema.
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Studien
Thursday, April 27. 2006
"Die Vorstudie zum aktuellen Stand des E-Learning-Einsatzes im Bereich des lebenslangen Lernens wurde auf den Weg gebracht, um die Schwerpunktthemen der erneuerten Lissabonner Strategie und des Kommuniqués von Maastricht in Angriff zu nehmen und dafür zu sorgen, dass die Potenziale ausgeschöpfte werden, die IKT und E-Learning im Hinblick auf die Bereitstellung lebenslanger Lernangebote für die Erwerbsbevölkerung Europas und die
Sicherung von Innovationen auf dem Gebiet der allgemeinen und beruflichen Bildung in Europa bieten. Ziel der Studie ist die Unterstützung der Kommission bei der Entwicklung einer IKT-bezogenen Politik im Rahmen des integrierten Programms Lebenslanges Lernen. Die vorliegende Untersuchung fußt auf Literaturrecherchen und Sekundaranalysen und soll helfen, den Bedarf für eine weitergehende Untersuchung der IKT mit Blick auf Innovationen und lebenslanges Lernen für alle Bürger zu ermitteln. ( PDF-Dokument, 62 Seiten 2006)" Quelle
Folgende Punkte erscheinen mir spannend (fett Markierungen von mir): Demnach wird folgenden Themen in den nächsten Jahren grösserer Stellenwert zukommen (S. 39):
- "Technologie: Mobiles E-Learning; höhere Geschwindigkeiten durch Breitband- und Satellitenverbindungen; bessere Rechenleistung der Hardware, welche immer erschwinglicher wird.
- Kurs- /Lernsoftware (Courseware): Bessere Systeme zur Bereitstellung von Lernangeboten und -materialien, die plattformübergreifend kompatibel sind.
- Netzwerke: Hochschulen und KMU bauen zwecks Entwicklung, Informationsaustausch und gemeinsamer Nutzung von Software- Systemen größere Netzwerke auf.
- Grundkompetenzen: Die Regierungen werden die Bemühungen zur Verbesserung der Grundkompetenzen der EU-Bürger intensivieren.
- Digitale Kompetenz: Bereitstellung von noch umfassenderen Mitteln, um den Bürgern Möglichkeiten zu eröffnen, auf den E-Learning-Zug aufzuspringen.
- Berufsbildung: Allgemeine Aufstockung der Mittel für die Entwicklung von E-Learning- Paketlösungen für die Berufswelt und insbesondere für die Beschäftigten in KMU."
Faktoren, die sich vorteilhaft auswirken (S. 41) - "Bei den Breitbandverbindungen waren im vergangenen Jahr erhebliche Zuwächse zu verzeichnen; verbunden mit der allgemeinen Kostensenkung sind Breitbandanschlüsse für den normalen Nutzer deutlich attraktiver geworden.
- Zahlreiche Hochschulen erweitern das Spektrum ihres Online-Kursangebots durch Bereitstellung ihrer Studiengänge in verschiedenen Sprachen.
- Mit Initiativen auf nationaler und Gemeinschaftsebenen soll die vergleichsweise geringe digitale Kompetenz verbessert werden.
- Verbunden mit dem Relaunch der (erneuerten) Strategie von Lissabon gibt es zahlreiche Initiativen, die neben Forschung und Entwicklung auch eine umfassendere Zusammenarbeit von Wirtschaft, Hochschulen und Behörden fördern sollen.
- Auch die umfassendere Zusammenarbeit von Hochschulen und KMU wird gefärdert. Derzeit werden verschiedene Initiativen auf den Weg gebracht, die die Vernetzung von KMU färdern sollen.
- Die Sozialpartner werden im Namen derjenigen, die sie repräsentieren, immer umfassender in das lebenslange Lernen eingebunden. In einigen Ländern stellen sie sich sogar selbst der schwierigen Aufgabe, Online-Ausbildungsangebote auf den Weg zu bringen.
- Die Gründung der europäischen Stiftung für Qualität im E-Learning (European Foundation for Quality in E-Learning; EFQUEL) stellt einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu einem europäischen Gütesiegel für den Bereich des E-Learning dar. (...)
- Immer mehr Hochschulen stellen im Rahmen ihres Bildungsangebots auch E-Learning-Lösungen im Lernmix bereit und schulen die eigenen Mitarbeiter nach, damit sie auch in der Lage sind, die E-Learning-Inhalte bereitzustellen, die zunehmend Bestandteil des Studienangebots werden."
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Studien
Friday, March 24. 2006
Learnline, der Bildungs-Server für den Schulbereich vom Landesinstitut für Schule, bietet einen Überblick über Schulleistungsstudien, der ständig aktualisiert werden soll.

Hier gehts zu den Studien.
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Studien
Monday, March 20. 2006
Das European Centre for the Development of Vocational Training (Cedefop) hat diese Übersicht herausgegeben, die den aktuellen Stand des Einsatzes von e-Learning im Prozess des Lebenslangen Lernens in fünf Staaten - Deutschland, Spanien, Slowakei, Finnland und Großbritannien - untersucht. Die Studie ist als Vorarbeit und Grundlage für weitere Untersuchungen gedacht.
(PDF-Datei, 54 Seiten, 2006)
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Studien
Monday, March 6. 2006
Seit 1999 führt der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest regelmässig eine Basisstudie zum Stellenwert der Medien im Alltag von Kindern (6 bis 13 Jahre) durch.
Die "Erkenntnis" 2005 lautet: Kinder nutzen Computer zum Lernen und Spielen
Der Anteil der sechs- bis 13-jährigen Kinder, die Erfahrung im Umgang mit
Computer haben, liegt aktuell bei 76 Prozent. Dabei zählen Computerspiele nach wie vor zu den häufigsten Tätigkeiten. Kinder nutzen den Computer aber auch intensiv als Lernmedium. Dies sind Ergebnisse der KIM-Studie 2005 (Kinder und Medien) des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs), die nun als Studienbericht vorliegen.
Weitere Informationen unter www.mpfs.deDownload KIM Studie (PDF): http://www.mpfs.de/studien/kim/KIM05.pdf
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Studien
Monday, February 13. 2006
Regeln der Sendung mit der Maus: Wie vermittle ich Wissen für Kinder (und Erwachsene) spannend? Wichtig ist vor allem: „Seid neugierig! Haltet die Augen offen! Fragt, bis ihr eine Antwort erhaltet, die euch befriedigt!“ 
Hier gibt es die 10 Mausregeln, die auch Referate interessant machen können  vollständiges Interview via: Digital Science Communication
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