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        <published>2006-10-09T20:05:07Z</published>
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                <br />
<p> Ab sofort findet man <b>education &amp; media</b> unter: <a href="http://www.mandyschiefner.ch/blog">www.mandyschiefner.ch/blog</a></p><p>November / Dezember ist &quot;Zügel-Zeit&quot; in der Schweiz. Ich habe mich virtuell beteiligt: </p><p>Leider bin ich in letzter Zeit mit Spam bombardiert worden, so dass ich mein Blog migriert habe. Ich hoffe, es kommt nicht zu allzu viel Ausfällen demnächst. </p><p>Ich hoffe wir sehn uns unter <a href="http://www.mandyschiefner.ch/blog">www.mandyschiefner.ch/blog</a> <img src="http://mschiefner.blogschrift.org/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /></p><br />
 
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            <name>Mandy Schiefner</name>
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        <published>2006-10-05T08:21:16Z</published>
        <updated>2006-10-05T08:39:02Z</updated>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <br />
<p>das heute morgen auf dem Compi erschien: </p><blockquote> Es ist nicht genug, zu wissen, man muß auch anwenden; es ist nicht genug, zu wollen, man muß auch tun.<br />
Johann Wolfgang von Goethe</blockquote><br />
<br />
In diesem Sinne ...  
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            <name>Mandy Schiefner</name>
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        <published>2006-10-04T19:31:14Z</published>
        <updated>2006-10-04T19:33:12Z</updated>
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                <br />
<img src="http://elearningblog.tugraz.at/wp-content/uploads/2006/09/web20.gif" /><br />
<br />
Quelle: http://elearningblog.tugraz.at/wp-content/uploads/2006/09/web20.gif 
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            <name>Mandy Schiefner</name>
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        <published>2006-10-02T21:54:00Z</published>
        <updated>2006-10-06T06:44:54Z</updated>
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        <title type="html">„Alles, was sie zukünftig benötigen, ist Wissenskompetenz“</title>
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                <br />
Remus, J. (2006) Microlearning im Zeitalter von Web 2.0. In: Wissensmager heute. No 2, S. 6-8: <blockquote>„Vielmehr beschrieben die Begriffe „Microcontent“ und “Mikrolearning“ die Inhalte und Anleitungen, die zu einem selstgesteuerten Lernen hinführen. Diese müssen notgedrungen schlank und knapp gehalten und auch in „niedriger Komplexität“ formuliert werden. Warum?<br /><p>Erstens, weil in einer zunehmend komplexer werdenden Welt und einer täglich wachsenden Informationsflut, die auf uns hereinbricht, sinnvolle, knappe und klar verständliche Anleitungen gefragt sind. Zweitens, weil durch den vermehrten Einsatz von mobilen Endgeräten mit Bonsaiarchitektur und kleinen Screens, also den zukünftigen Handys und Smartphones, das miniaturisierte Herunterbrechen von Wissensanleitungen wirklich machbar wird“</p></blockquote><p><br />Seit wenn definiert man denn Bildungsinhalte in Abhängigkeit von Technologien? Dass die Geräte kleiner werden, hat keinerlei Einfluss auf die Bildungsinhalte, die man vermitteln möchte. Medien beeinflussen vielleicht  die Darbietung, aber nicht die Inhalte. M.E. steht im Vordergrund als erstes die Inhalte des Wissens. Die Tendenz, auch komplexen und schwierigen Content einfach und klar strukturiert darzustellen, kommt der Wissenschaft zugute. Die Schwierigkeit liegt in der Tatsache, es einfach zu schreiben.<br />
Vielleicht setzt sich jetzt eine Wissenschaftssprache mit weniger unnötigen Fremdwörtern durch und die Gedanken werden klarer ausgedrückt. Das komplexe und komplizierte Wissensinhalte klar und leicht verständlich gehalten und dargeboten werden sollten (was nebenbei schwierig ist), dem kann ich zustimmen. </p><blockquote>Es ist ein Beweis hoher Bildung, die größten Dinge auf die einfachste Art zu sagen. Ralph Waldo Emerson [1803-1882]; amerik. Philosoph und Schriftsteller </blockquote>Aber dass sie einfach sein sollen, weil unsere Welt komplex ist, halte ich für eine höchst gefährliche Argumentation. Gerade mit der Komplexität sollte man sich auseinandersetzen, und diese nicht künstlich zu minimieren versuchen. Die Tagesschau gibt es immer noch, obwohl es Untersuchungen gibt, die zeigen, dass sie vielen Menschen zu komplex ist. Die Lösung ist es doch aber nicht, nur noch Nachrichten à la RTL II und VOX anzubieten?!<br />Der Schwerpunkt müsste aber in einem anderen Feld liegen: Kontext.  Wie Baumgartner schon sagt: „Context matters“. D.h. die Schwierigkeit liegt meines Erachtens nach nicht in einer Modularisierung von , sondern in der Re-Integration und die Kontextualisierung dieser kleinen Wissenseinheiten zu einem sinnvollen Ganzen. Und diese Komponente wird m.E. im derzeitigen Hype um Microlearning meist vergessen. Wenn ich den Lerninhalt granularisiere, muss ich mich aber auch um die Kontextualisierung und &quot;In-Verbindung-Setzen&quot; kümmern. <p /><p>Weiterer Knackpunkt im Artikel: Unterschied zwischen Wissen und Information: Podcasts sind meiner Meinung nach keine „Wissensvermittlungssysteme mit niedriger Komplexität“, sondern allenfalls &quot;Informationsvermittlungssysteme mit niedriger Komplexität&quot;. Wissen, Lernen und damit Wissensaufbau hat mit der aktiven Verarbeitung von Informationen zu tun. Allerdings kann ich beim Zugfahren, Autofahren oder Joggen nur selten das Wissen aktiv verarbeiten. Ich kann mir Informationen &quot;nur&quot; anhören, die ich dann allerdings, damit sie in meine Wissensbasis eingefügt werden können, aktiv verarbeiten muss. <br /><br /><br />
</p> 
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        <published>2006-10-02T21:52:41Z</published>
        <updated>2006-10-03T18:55:49Z</updated>
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                <br />
Knauf, 2003, S. 26: <blockquote>„Die Integration von Reflexionselementen in den Studienverlauf ist neben der Vielfalt der Lernumgbungen ein wichtiger bestandteil des Konzpets der fachnahen Förderung von Schlüsselqualifikationen. Durch „kontinuierliche Selbstreflestion des eigenen Lernens und Denkens, eine permanente Selbstreflexion“ kann etwa die Emergenz der Kognition als Ausdruch von Kreativität und Innovation verbessert werden (Siebert, 1999, S. 86)</blockquote>Bei der Vermittlung von Schlüsselqualifikationen ist vor allem die Selbstevaluation wichtig: die Reflexion über bisherige Entwicklung, und Definietion von Zielen durch Träger der Qualifikationen, usw. <br /><p>Genau diese Qualifikationen kann man mit &quot;E-Learning 2.0&quot; fördern. Es fallen mir zum Beispiel die Integration eines persönlichen Weblogs ein, um die eigene Reflexion im Seminar a) anzuregen und b) auch transparent zu machen. In Portfolios können immer wieder kleine Reflexionskapitel eröffnet und geschrieben werden. Zentral ist m.E., dass man Reflexion in Lehr-Lernprozesse als eigene Phase einbaut und fördert. Ab und zu mal stehen bleiben und sich neben sich stellen <img src="http://mschiefner.blogschrift.org/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /></p><p>PS: <br />Emergenz = ständige Neusortieren des Wissens und Einfpgen neuer<br />
Zusammenhänge „Neue Ideen reifen auf dem Boden vorhandender kognitiver<br />
Muster (Siebert, 1999, S. 83)</p><br /><br /><br />
 
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        <published>2006-09-30T16:30:00Z</published>
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                <div align="center"><img src="http://www.taufgeschenke.com/images/taufe_index.gif" /><br />
</div> 
            </div>
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        <published>2006-09-29T06:36:52Z</published>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <br />
<p>apropos neue Tagungsformen: </p><p>George Siemens hat anlässlich der Online Educa:</p><blockquote>Knowing Knowledge - A Collaborative Keynote<br />==================================================<br />George Siemens is developing another exciting approach to creating and sharing knowledge: He invites the attendees of ONLINE EDUCA BERLIN to help &quot;build&quot; his conference keynote speech by contributing their ideas and thoughts on a special wiki site. He has prepared a short presentation where he explains his approach.<br /><br />Open Flash Presentation:<br /><br /><a href="http://nl.xeu.de/j.cfm?i=310290&k=92046">http://nl.xeu.de/j.cfm?i=310290&amp;k=92046</a></blockquote><p /><p>Wer sich schon vor der Online Educa beteiligen möchte, kann sich im <a href="http://www.knowingknowledge.com/wiki/index.php/ONLINE_EDUCA_2006">Wiki</a>, das George Siemens eingerichtet hat, beteiligen. </p><p align="baseline">zum Vorgeschmack hier ein paar Folien</p><p><img width="584" height="453" src="http://mschiefner.blogschrift.org/uploads/0.jpg" /></p>Immer wichtiger für zukünftiges Lernen wird die Reflexion bzw. die Reflexionsfähigkeit der Lernenden. <br />
<img width="584" height="453" src="http://mschiefner.blogschrift.org/uploads/3.jpg" /> 
            </div>
        </content>
        
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        <link href="http://mschiefner.blogschrift.org/archives/294-web-2.0-Kommt-der-zweite-Internet-Boom.html" rel="alternate" title="web 2.0 - Kommt der zweite Internet-Boom?" />
        <author>
            <name>Mandy Schiefner</name>
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        <published>2006-09-26T21:17:32Z</published>
        <updated>2006-10-03T14:06:13Z</updated>
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        <title type="html">web 2.0 - Kommt der zweite Internet-Boom?</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <br />
fragt sich die Zeit <a href="http://www.zeit.de/2006/39/Interv_Reilly">hier</a> und interviewt Tim O’Reilly, den Erfinder des Begriffs Web 2.0: <br />
<blockquote><p><b><br />
ZEIT:</b> Blogger schreiben meistens nicht in ihrer Freizeit, sondern betreiben es als Geschäft oder als Teil ihrer Karriereentwicklung. Die Geschäftsmodelle, von denen Sie reden, leben hingegen von freiwillig und kostenlos abgegebenen Beiträgen und Kommentaren. Darunter gibt es zwar Perlen, aber sie sind in dem ganzen Mist kaum zu finden.<br />
<br />
</p><p><b>O'Reilly:</b> Na und? Wir haben zum Beispiel eine Analyse der Rezensionen bei Amazon.com durchgeführt. Dabei kam heraus, dass die Zahl der Benutzerrezensionen viel besser den Verkauf eines Buches vorhersagen konnte als ihr Inhalt. Es war egal, dass 95 Prozent der Benutzerrezensionen Müll sind. Ein Buch, das 100 Rezensionen erhält, wird sich besser verkaufen als eines mit nur 80.</p><p>[...]</p><p><strong>ZEIT:</strong> Dieses Geschäftskonzept lässt sich aber nicht unbegrenzt ausdehnen. Wir können nicht unsere Tage damit verbringen,<br />
Rezensionen für alle möglichen Produkte zu verfassen. </p><br />
<p><strong>O'Reilly:</strong> Noch leben wir in einer Welt, in der Menschen die meisten Daten erzeugen, indem sie auf ihren Computern etwas tippen. Für künftige Geschäftsmodelle werden Sensoren einen großen Teil solcher Daten bereitstellen. Das kann das GPS-Ortungssystem in Ihrem Auto sein. Autoversicherer haben ein großes Interesse an<br />
solchen Informationen. </p><p>. </p></blockquote><br />
 
            </div>
        </content>
        
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        <link href="http://mschiefner.blogschrift.org/archives/292-Emotionen-im-E-Learning-....html" rel="alternate" title="Emotionen im E-Learning ..." />
        <author>
            <name>Mandy Schiefner</name>
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        <published>2006-09-24T21:49:58Z</published>
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                <br />
... waren bei Prof. Reinmann das Thema anlässlich der GMW 06. Wen eine überarbeitet Version des einstmals statischen Online Barometers interessiert, findet sie <a href="http://www.creativity-meets-technology.de/studiki/CoMa.php?CoMa=SAMB_Prototyp">hier.</a> Es ist nun nicht mehr als Evaluationsinstrument gedacht, sondern als &quot;Reflexions- und Interventionsfunktion mit dem Ziel, emotionale Kompetenz zu fördern&quot;<p> Ich bin gespannt, wie sich das Projekt weiterentwickelt. Ohne Frage sind Emotionen Prozesse, die viel stärker als bisher ins Zentrum gerückt werden sollten. Auch bei (Arbeits)Teams in Unternehmen wäre eine Stimmungsmessung mit dem Barometer eine Art, Teamprozesse, über die man sonst in Unternehmen eher nicht redet, zu visualisieren.</p><p>Gedanken zu einer Weiterentwicklung sind auf der GMW entstanden: </p><blockquote>Nun ist die Idee entstanden, auf einer Web-Seite verschiedene Instrumente zu sammeln, die sich den Emotionen beim E-Learning widmen: Sei es als Reflexions- oder Evaluationsinstrument, mit Interventions- oder Diagnose- bzw. Messhinterhintergrund. Susanne Haab (Uni Zürich) ist schon mit im Boot. Mindestens drei Personen bzw. Arbeitsgruppen haben wir im Kopf, die wir ansprechen wollen. Wird ein paar Wochen dauern, soll aber zeitnah geschehen. Wir möchten aber nicht nur diese Instrumente sammeln, sondern es wäre ganz hervorragend, wenn wir auch die Erfahrungen mit diesen Instrumenten auf dieser Seite bündeln könnten. [<a href="http://medienpaedagogik.phil.uni-augsburg.de/denkarium/?p=98">Quelle]</a></blockquote><p /><p>Interview mit Frau Prof. Dr. Reinmann zum Thema Emotionen und E-Learning findet man <a href="http://www.elc.unizh.ch/static/gmw06podcasts/audio/podcast-2006-09-21-16109.mp3">hier</a>. </p><br />
 
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        <author>
            <name>Mandy Schiefner</name>
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        <published>2006-09-24T21:39:48Z</published>
        <updated>2006-09-24T21:46:29Z</updated>
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        <title type="html">Kooperation, Kollaboration, Ko-Konstruktion, ...</title>
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                <p>Wie <a href="http://mschiefner.blogschrift.org/archives/81-Kooperation-Kollaboration.html">hier</a> schon mal angedeutet, lassen mich die Systematisierungsversuche von Zusammenarbeit nicht kalt. </p><p align="baseline">Hier habe ich nun ein neues Ordnungsschema gefunden: </p><p><img src="http://www2.uiah.fi/~tleinone/flosse/colla_table_big.jpg" /></p><p><a href="http://flosse.dicole.org/?item=different-forms-of-collaboration-in-learning">Quelle</a></p><p>Interessant scheint mir, dass diese Einordnung nicht nur für Prozesse der Zusammenarbeit in Schule oder Arbeitsleben genommen wird, sondern auch als Anregung, über die Gestaltung von Konferenzen nachzudenken. Wie muss auf einer Konferenz das Zusammenkommen aussehen, damit es fruchtbar ist? Wie kann man Co-construktive Prozesse anstreben? </p><br />
 
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            <name>Mandy Schiefner</name>
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        <published>2006-09-24T16:49:58Z</published>
        <updated>2006-09-24T16:53:46Z</updated>
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        <title type="html">Forschungsprojekt Podcasting</title>
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                <br />
<p>.. ich bin gespannt, was rauskommt:</p><p>Forschungsprojekt an der University of Leicester</p><blockquote>Folgende Forschungsfragen sollen beantwortet werden:<br />
<br />
   1. How does students' learning supported by Podcasting differ from their learning through structured campus or e-learning processes? For example, does Podcasting assist with student motivation? Is their learning more flexible, easier or successful?<br />
<br />
   2. What kinds of pedagogical applications can be developed for Podcasting through MP3 players for students' informal use within formal HE modules that work to enhance their learning?<br />
<br />
   3. Can students switch from using MP3 players for entertainment to learning?<br />
<br />
   4. What are the psychological, social and institutional barriers to and advantages of more informal learning using Podcasting?<br />
</blockquote><br />
Dazu hat Gilly Salmon einen <a href="http://www.impala.ac.uk/outputs/GillySalmomPodcasting.mp3">Podcast</a> produziert <img src="http://mschiefner.blogschrift.org/templates/default/img/emoticons/smile.png" alt=":-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /><p>via <a href="http://elearn.zpid.de/index.php?title=forschungsprojekt_zum_podcasting&more=1&c=1&tb=1&pb=1">Peter Weiland</a></p> 
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        <author>
            <name>Mandy Schiefner</name>
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        <published>2006-09-22T09:25:21Z</published>
        <updated>2006-09-24T21:39:16Z</updated>
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        <title type="html">GMW Tagung: Einsichten und Aussichten</title>
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                <br />
<p>Nun ist sie gleich wieder vorbei, die diesjährige GMW Tagung. Es ist erstaunlich, wie schnell die Tage verfliegen (auch wenn die Nächte lang sind <img src="http://mschiefner.blogschrift.org/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /> . <br />Ich habe mich während der Tagung mit verschiedenen Leuten unterhalten, was man an der GMW Tagung noch verbessern könnte. Auf eine gute Organisation bin ich oft angesprochen worden, aber es gibt immer noch Dinge, die man verändern kann - <b>nach der Tagung ist vor der Tagung</b> <img src="http://mschiefner.blogschrift.org/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /> </p><ul><li>es ist zu überlegen, ob ein gedruckter schriftlicher Tagungsband zu einer E-Learning Tagung passt, zumal manche Autoren direkt sagen, dass das, was im Band steht, schon veraltet sei: ziemlich frustrierend für jemanden, der sich gerade ein Buch gekauft hat</li><li>Weiterhin geht es um neue Lerntechnologien und damit vorhanden um neue didaktische Modelle, aber eingesetzt in der Tagung wurden sie kaum, es dominieren Frontalpräsentationen. Wo bleiben neue didaktische Modelle? Andere Formen des Wissensaustauschs?</li><li>Auch das Panel hatte ich mir anders vorgestellt. Man hätte dies durchaus auch auf Video aufzeichnen können und den Tagungsteilnehmern vorspielen könnte, es hätte für den Zuschauer keinen Unterschied gemacht. Wäre es nicht spannender, aktivere Formen des Austausch zu pflegen, oder zumindest ein Panel in Expertenteil und Diskussionsteil zu gliedern? Keine Frage: inhaltlich war es spannend, aber es wäre virtuell genau so spannend gewesen.</li></ul><p>Einige Möglichkeiten, an die man denken könnte (vielleicht auch ein Hinweis für die nächste GMW Tagung <img src="http://mschiefner.blogschrift.org/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /> : </p><p>? wäre es nicht möglich, im Vorfeld der Tagung eine Art Virtuellen Space einzurichten, wo sich Mitglieder vor der Tagung schon austauschen und kennenlernen können. Dies wäre vor allem eine Möglichkeit, auch neue Teilnehmer in die Community zu integrieren und den Zusammenhalt innerhalb der GMW Community stärken. Dann fällt der Kontakt an der Tagung viel leichter. Und schliesslich geht es ja um Austausch.<br /> </p><p>? Ausserdem könnte man Tagungsteilnehmer auch an gewissen Planungsdingen partizipieren lassen und einen Wunschzettel schreiben lassen: was möchten sie, was wäre für sie spannend? Manchmal ist man in der Organisation verhalftet, so dass man manchmal Innovationen aus dem Auge verlieren kann (z.B. die Einrichtung eines Tagungswikis, wie es Beat <a href="http://wiki.doebe.li/Beat/TagungGMW2006">hier</a> vorgeschlagen hat <img src="http://mschiefner.blogschrift.org/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /></p><p>? ....</p><p>PS: Wem noch mehr einfällt: Kommentare, Kommentare, Kommentare <img src="http://mschiefner.blogschrift.org/templates/default/img/emoticons/smile.png" alt=":-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /></p><p>Auch andere haben sich <a href="http://wiki.doebe.li/Beat/TagungGMW2006">hier</a> und <a href="http://elch.blogs.com/lernpfade/2006/09/gmwtagung_wie_w.html">hier</a> schon Gedanken gemacht (lesens- und beachtenswert), also fleissig weitersammeln und dies dann als Input nach Hamburg melden <img src="http://mschiefner.blogschrift.org/templates/default/img/emoticons/smile.png" alt=":-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /></p><p><b>Nachtrag 24.09.2006</b></p><p>&quot;It looks that people want to get together to do something productive:<br />
to share experiences and ideas and to come-up with new ideas. This<br />
requires different kind of arrangements and practices. These new ways<br />
of working in a conference or meeting are not necessary <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Open_space_conference">that new at all</a>, but are now <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Open-space_meeting"> fashionable among tech. people</a>.&quot;</p><p>[<a href="http://flosse.dicole.org/?item=new-kind-of-conferences">weiterlesen und Beispiele</a>]<b></b></p> 
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        <link href="http://mschiefner.blogschrift.org/archives/286-GMW-06-Medida-Prix.html" rel="alternate" title="GMW 06 | Medida-Prix" />
        <author>
            <name>Mandy Schiefner</name>
                    </author>
    
        <published>2006-09-21T23:52:35Z</published>
        <updated>2006-09-22T00:05:56Z</updated>
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        <title type="html">GMW 06 | Medida-Prix</title>
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                <br />
<p align="baseline">Die Gewinner stehen fest <img src="http://mschiefner.blogschrift.org/templates/default/img/emoticons/smile.png" alt=":-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /> und ich muss sagen, ich freue mich, dass der diesjährige Medida-Prix in Zürich bleibt.</p><p align="baseline">Gleich zweimal hat eCF des Schweizerischen Bankeninstituts abgeräumt und kommen so schnell aus dem Feiern nicht heraus: Als erstes gewannen Sie den Publikumspreis. Weiterhin hat Projekt <b>eCF</b>, bekannt geworden vor allem durch einen Teil seines Konzepts, nämlich der Podcast Vorlesung,  den diesjährigen Medida Prix in der Kategorie &quot;Digitale Medien in der Hochschullehre&quot; gewonnen. <a href="http://www.getinvolved.unizh.ch/">Hier</a> kann man sich einen Einblick vom Projekt schaffen. Herzlichen Glückwunsch an Peter Lautenschlager und sein Team. </p><p align="center"><a href="http://www.getinvolved.unizh.ch/pdf/Handout_Projektuebersicht.pdf"><img src="http://www.getinvolved.unizh.ch/images/uebersichtsposter.jpg" /></a></p><p align="center">[zur Vergrösserung anklicken]</p><p>Der Preis für &quot;Hochschulentwicklung mit Digitalen Medien&quot; ging an die Hochschule St. Gallen zur Implementierung des Selbststudiums in der Hochschullehre. </p><p>Der Förderpreis, dotiert mit 50'000 Euro ging an eLibrary.</p><p><a href="http://www.elc.unizh.ch/static/gmw06podcasts/index.php?id=15">Hier</a> finden Sie die Preisverleihung als Audiofile im Original und können so die Spannung mitverfolgen. </p><p /> <br /><a href="http://mschiefner.blogschrift.org/archives/286-GMW-06-Medida-Prix.html#extended">Continue reading "GMW 06 | Medida-Prix"</a>
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        <link href="http://mschiefner.blogschrift.org/archives/284-GMW-06-Zweiter-Tag.html" rel="alternate" title="GMW 06 | Zweiter Tag" />
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            <name>Mandy Schiefner</name>
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        <published>2006-09-21T07:42:39Z</published>
        <updated>2006-09-22T08:27:19Z</updated>
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                <br />
<p>Nach der vielen Arbeit komme ich erst nach und nach dazu, meine Gedanken zur GMW Tagung niederzuschreiben. Hier ein erster Anfang <img src="http://mschiefner.blogschrift.org/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /></p><p>Zur Eröffnung der Tagung hat Prof. Jonasssen einen Vortrag zum Thema &quot;E-Problem Based Learning&quot; gehalten. Da ich das Inverview mit ihm schon vorher geführt habe, war sein Vortrag nochmals eine gute Erinnerung, auch wenn er kürzer war als das ausführliche Interview.</p><hr width="100%" size="2" /><p align="baseline"><b>&quot;Alles Leben ist Problemlösen&quot;</b> - mit diesem Popper'schen Ausdruck begann die GMW Tagung. Folgende Folien fand ich für eine Klassifikation und einen Überblick sinnvoll:</p><p align="baseline">Jonassen stellte nochmals heraus, dass es wichtig ist, erst zu<br />
analyiseren, welches Problem vorliegt. Die obige Folie gibt einen guten<br />
Überblick über verschiedene Formen von Problemen</p><p align="baseline"><img src="http://mschiefner.blogschrift.org/uploads/P1020975.JPG" /></p>Problemlösen und Argumentationskompetenz  <br /> <p align="baseline"><img src="http://mschiefner.blogschrift.org/uploads/P1020976.JPG" /></p><br /><p><img src="http://mschiefner.blogschrift.org/uploads/P1020977.JPG" /></p><br /><hr width="100%" size="2" /><p>Die Session, die ich moderierte, beschäftigte sich mit <b>Innovativen Feedbackmethoden</b>. </p><p>Frau Reinmann stellte eine Modifizierung eines Online Barometers vor, ein Instrument, das die <b>Emotionen</b> und Stimmungen im (online)Seminar von jedem Lernenden erfassen kann. Die Rolle von Emotionen im Lernprozess ist mittlerweile unbestritten (siehe auch die Arbeiten von Astleitner). Allerdings beschäftigt man sich oft mit Emotionen bei der Implementierung einer Software (Stichwort Usabilty). Aber wenn Studierende im Lernprozess sind, wird sich wenig mit Emotionen auseinandergesetzt, es sei denn, die Drop Out Rate ist zu hoch. </p>Sie legt folgendes Modell zugrunde, um Emotionen zu klassifizieren: <br /><p><img src="http://mschiefner.blogschrift.org/uploads/P1020980.JPG" /></p><p>Das Barometer kann nun eingesetzt werden, um sich auch während des Lernens mit Emotionen auseinanderzusetzen. Der Lernende kann seine Stimmung einschätzen, wird dann angeleitet, sich zu überlegen, was seine Stimmung verursacht, und kann Audio- oder Video aufzeichnen. D.h. Studierende müssen sich aktiv mit den eigenen Emotionen auseinandersetzen. </p><p align="baseline">Dieses Projekt kann nicht nur im E-Learning eingesetzt werden, auch in Team- und Gruppenprozessen<br />
kann man so Emotionen sichtbar machen.</p><p align="baseline">Einen <b>Podcast</b> zum Thema <b>&quot;Emotionen und E-Learning&quot;</b> mit Prof. Dr. Reinmann finden Sie <a href="http://www.elc.unizh.ch/static/gmw06podcasts/index.php?id=10">hier</a>. </p><hr width="100%" size="2" /><p>Zweites interessantes Thema meiner Session war das Thema <b>&quot;E-Prüfungen&quot;</b>. Herr Wannemacher (HIS) hat Erfahrungen in D, AU hinsichtlich E-Prüfungen gesammelt. Was bleibt? Dazu habe ich Herrn Dr. Wannemacher interviewt (Podcast folgt <img src="http://mschiefner.blogschrift.org/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /> )<br /> </p><p><br /> </p><p><br />
</p> 
            </div>
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            <name>Mandy Schiefner</name>
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        <published>2006-09-20T22:27:02Z</published>
        <updated>2006-09-21T14:15:41Z</updated>
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        <title type="html">Erster Eindruck der GMW ...</title>
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                <br />
<p>... anstrengend, aber schön <img src="http://mschiefner.blogschrift.org/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /> Ich finde es hervorragend, dass man &quot;die Community&quot; beisammen hat und wieder Gesichter sieht, die man sonst eher selten trifft. Es ist vor allem ein guter Weg zum Austausch untereinander. </p><p /><p>Das Podcasting ist recht spannend (auch wenn es Nerven kostet, wenn aufgrund eines Memory Problems die letzten 4 Aufzeichungen gelöscht werden <img src="http://mschiefner.blogschrift.org/templates/default/img/emoticons/sad.png" alt=":-(" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /> )<br /> </p><p>Es ist eine völlig neue Art der Kommunikation auf Tagungen. Man muss sich erst dran gewöhnen. Und mein erstes Fazit: es ist wie immer: auf die Fragen kommt es an.</p><p>Fortsetzung folgt ...</p><br />
 
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