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    <title>education &amp; media - eLearning</title>
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    <description>News about (e)learning, education &amp; media</description>
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        <title>RSS: education &amp; media - eLearning - News about (e)learning, education &amp; media</title>
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    <title>Emotionen im E-Learning ...</title>
    <link>http://mschiefner.blogschrift.org/archives/292-Emotionen-im-E-Learning-....html</link>
            <category>eLearning</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Mandy Schiefner)</author>
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    &lt;br /&gt;
... waren bei Prof. Reinmann das Thema anlässlich der GMW 06. Wen eine überarbeitet Version des einstmals statischen Online Barometers interessiert, findet sie &lt;a href=&quot;http://www.creativity-meets-technology.de/studiki/CoMa.php?CoMa=SAMB_Prototyp&quot;&gt;hier.&lt;/a&gt; Es ist nun nicht mehr als Evaluationsinstrument gedacht, sondern als &amp;quot;Reflexions- und Interventionsfunktion mit dem Ziel, emotionale Kompetenz zu fördern&amp;quot;&lt;p&gt; Ich bin gespannt, wie sich das Projekt weiterentwickelt. Ohne Frage sind Emotionen Prozesse, die viel stärker als bisher ins Zentrum gerückt werden sollten. Auch bei (Arbeits)Teams in Unternehmen wäre eine Stimmungsmessung mit dem Barometer eine Art, Teamprozesse, über die man sonst in Unternehmen eher nicht redet, zu visualisieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gedanken zu einer Weiterentwicklung sind auf der GMW entstanden: &lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;Nun ist die Idee entstanden, auf einer Web-Seite verschiedene Instrumente zu sammeln, die sich den Emotionen beim E-Learning widmen: Sei es als Reflexions- oder Evaluationsinstrument, mit Interventions- oder Diagnose- bzw. Messhinterhintergrund. Susanne Haab (Uni Zürich) ist schon mit im Boot. Mindestens drei Personen bzw. Arbeitsgruppen haben wir im Kopf, die wir ansprechen wollen. Wird ein paar Wochen dauern, soll aber zeitnah geschehen. Wir möchten aber nicht nur diese Instrumente sammeln, sondern es wäre ganz hervorragend, wenn wir auch die Erfahrungen mit diesen Instrumenten auf dieser Seite bündeln könnten. [&lt;a href=&quot;http://medienpaedagogik.phil.uni-augsburg.de/denkarium/?p=98&quot;&gt;Quelle]&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;Interview mit Frau Prof. Dr. Reinmann zum Thema Emotionen und E-Learning findet man &lt;a href=&quot;http://www.elc.unizh.ch/static/gmw06podcasts/audio/podcast-2006-09-21-16109.mp3&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Sun, 24 Sep 2006 23:49:58 +0200</pubDate>
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    <title>Kooperation, Kollaboration, Ko-Konstruktion, ...</title>
    <link>http://mschiefner.blogschrift.org/archives/291-Kooperation,-Kollaboration,-Ko-Konstruktion,-....html</link>
            <category>eLearning</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Mandy Schiefner)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Wie &lt;a href=&quot;http://mschiefner.blogschrift.org/archives/81-Kooperation-Kollaboration.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; schon mal angedeutet, lassen mich die Systematisierungsversuche von Zusammenarbeit nicht kalt. &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;baseline&quot;&gt;Hier habe ich nun ein neues Ordnungsschema gefunden: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://www2.uiah.fi/~tleinone/flosse/colla_table_big.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://flosse.dicole.org/?item=different-forms-of-collaboration-in-learning&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Interessant scheint mir, dass diese Einordnung nicht nur für Prozesse der Zusammenarbeit in Schule oder Arbeitsleben genommen wird, sondern auch als Anregung, über die Gestaltung von Konferenzen nachzudenken. Wie muss auf einer Konferenz das Zusammenkommen aussehen, damit es fruchtbar ist? Wie kann man Co-construktive Prozesse anstreben? &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Sun, 24 Sep 2006 23:39:48 +0200</pubDate>
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    <title>GMW 06 | Zweiter Tag</title>
    <link>http://mschiefner.blogschrift.org/archives/284-GMW-06-Zweiter-Tag.html</link>
            <category>eLearning</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Mandy Schiefner)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Nach der vielen Arbeit komme ich erst nach und nach dazu, meine Gedanken zur GMW Tagung niederzuschreiben. Hier ein erster Anfang &lt;img src=&quot;http://mschiefner.blogschrift.org/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zur Eröffnung der Tagung hat Prof. Jonasssen einen Vortrag zum Thema &amp;quot;E-Problem Based Learning&amp;quot; gehalten. Da ich das Inverview mit ihm schon vorher geführt habe, war sein Vortrag nochmals eine gute Erinnerung, auch wenn er kürzer war als das ausführliche Interview.&lt;/p&gt;&lt;hr width=&quot;100%&quot; size=&quot;2&quot; /&gt;&lt;p align=&quot;baseline&quot;&gt;&lt;b&gt;&amp;quot;Alles Leben ist Problemlösen&amp;quot;&lt;/b&gt; - mit diesem Popper&#039;schen Ausdruck begann die GMW Tagung. Folgende Folien fand ich für eine Klassifikation und einen Überblick sinnvoll:&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;baseline&quot;&gt;Jonassen stellte nochmals heraus, dass es wichtig ist, erst zu&lt;br /&gt;
analyiseren, welches Problem vorliegt. Die obige Folie gibt einen guten&lt;br /&gt;
Überblick über verschiedene Formen von Problemen&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;baseline&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://mschiefner.blogschrift.org/uploads/P1020975.JPG&quot; /&gt;&lt;/p&gt;Problemlösen und Argumentationskompetenz  &lt;br /&gt; &lt;p align=&quot;baseline&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://mschiefner.blogschrift.org/uploads/P1020976.JPG&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://mschiefner.blogschrift.org/uploads/P1020977.JPG&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;hr width=&quot;100%&quot; size=&quot;2&quot; /&gt;&lt;p&gt;Die Session, die ich moderierte, beschäftigte sich mit &lt;b&gt;Innovativen Feedbackmethoden&lt;/b&gt;. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Frau Reinmann stellte eine Modifizierung eines Online Barometers vor, ein Instrument, das die &lt;b&gt;Emotionen&lt;/b&gt; und Stimmungen im (online)Seminar von jedem Lernenden erfassen kann. Die Rolle von Emotionen im Lernprozess ist mittlerweile unbestritten (siehe auch die Arbeiten von Astleitner). Allerdings beschäftigt man sich oft mit Emotionen bei der Implementierung einer Software (Stichwort Usabilty). Aber wenn Studierende im Lernprozess sind, wird sich wenig mit Emotionen auseinandergesetzt, es sei denn, die Drop Out Rate ist zu hoch. &lt;/p&gt;Sie legt folgendes Modell zugrunde, um Emotionen zu klassifizieren: &lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://mschiefner.blogschrift.org/uploads/P1020980.JPG&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Barometer kann nun eingesetzt werden, um sich auch während des Lernens mit Emotionen auseinanderzusetzen. Der Lernende kann seine Stimmung einschätzen, wird dann angeleitet, sich zu überlegen, was seine Stimmung verursacht, und kann Audio- oder Video aufzeichnen. D.h. Studierende müssen sich aktiv mit den eigenen Emotionen auseinandersetzen. &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;baseline&quot;&gt;Dieses Projekt kann nicht nur im E-Learning eingesetzt werden, auch in Team- und Gruppenprozessen&lt;br /&gt;
kann man so Emotionen sichtbar machen.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;baseline&quot;&gt;Einen &lt;b&gt;Podcast&lt;/b&gt; zum Thema &lt;b&gt;&amp;quot;Emotionen und E-Learning&amp;quot;&lt;/b&gt; mit Prof. Dr. Reinmann finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.elc.unizh.ch/static/gmw06podcasts/index.php?id=10&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;&lt;hr width=&quot;100%&quot; size=&quot;2&quot; /&gt;&lt;p&gt;Zweites interessantes Thema meiner Session war das Thema &lt;b&gt;&amp;quot;E-Prüfungen&amp;quot;&lt;/b&gt;. Herr Wannemacher (HIS) hat Erfahrungen in D, AU hinsichtlich E-Prüfungen gesammelt. Was bleibt? Dazu habe ich Herrn Dr. Wannemacher interviewt (Podcast folgt &lt;img src=&quot;http://mschiefner.blogschrift.org/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; )&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 21 Sep 2006 09:42:39 +0200</pubDate>
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    <title>Interessante Denkanstösse</title>
    <link>http://mschiefner.blogschrift.org/archives/270-Interessante-Denkanstoesse.html</link>
            <category>eLearning</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Mandy Schiefner)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Interessanter Artikel von Joergen Bang: &amp;quot;eLearning auf dem prüfstand. Haben e-Learning und virtuelle Universitäten die in sie gesetzten Erwartungen erfüllt?&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mindestens zwei Zitate geben das momentane Dilemma im E-Learning sehr gut wieder und eignen sich als Denkanstösse:&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;«Der im Jahr 2005 veröffentlichte OECD-Bericht e-Learning in Tertiary Education. Where do we stand? behandelt ausführlich das gleiche Problem:„e-Learning hat bisher das Lernen und Lehren nicht wirklich revolutioniert. Weit reichende neue Lehr- und Lernweisen, die durch die IKT ermöglicht werden, befinden sich noch im Anfangsstadium oder müssen gar noch erfunden werden […]. Die Anwendung von Lern-Management-Systemen (LMS) […] scheint eine der herausragendsten Merkmale der Entwicklung des e-Learnings in der weltweiten Tertiärbildung zu sein. […] Die aktuellen Entwicklungsdefizite des Onlinelernens werden durch die geringe Einführung von Content-Management- Systemen belegt […]. Die IKT sind mittlerweile zwar in der Tertiärbildung präsent, allerdings sind ihre Auswirkungen auf die Verwaltungsdienste (z.B. Zulassung, Einschreibung, Gebührenentrichtung, Einkauf) sehr viel stärker als auf die&lt;br /&gt;
pädagogischen Grundlagen im Klassenraum“ (S. 14-15).»&lt;/blockquote&gt;und weiter: &lt;blockquote&gt;„Die Technologie allein ist kein Garant für einen Lernerfolg. Sie wird nur dann zu einem wertvollen Bildungsmittel, wenn Schüler und Lehrer etwas Nützliches mit ihr anfangen können. […] Lehrinhalte und die e-Learning-Dienstleistungen […] müssen auf den lokalen Bedarf und die lokale Kultur zugeschnitten sein“ (&lt;em&gt;e-Learning. The Partnership Challenge, 2001&lt;/em&gt;, S. 24-25).»&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;zitiert nach &lt;a href=&quot; http://www.elearningeuropa.info/index.php?page=doc&amp;doc_id=7778&amp;doclng=3&amp;menuzone=1&quot;&gt;Bang (2006)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 04 Aug 2006 09:54:25 +0200</pubDate>
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    <title>Schweizer Messer</title>
    <link>http://mschiefner.blogschrift.org/archives/264-Schweizer-Messer.html</link>
            <category>eLearning</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Mandy Schiefner)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p align=&quot;baseline&quot;&gt;All diese Dinge sind nach einer Untersuchung von Jafari (2006) für heutiges Lehren und Lernen wichtig: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.educause.edu/apps/er/erm06/erm0643.asp&quot;&gt;&lt;img width=&quot;633&quot; height=&quot;488&quot; src=&quot;http://www.educause.edu/er/erm06/erm0643_figure.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Artikel schaut mit den Augen eines Pädagogen, eines Lerndenden und eines System Designers auf das &amp;quot;perfekte&amp;quot; LMS/CMS der Zukunft. Auch für LMS Muffel lesenswert &lt;img src=&quot;http://mschiefner.blogschrift.org/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jafari, A. (2006).&lt;a href=&quot;http://www.educause.edu/apps/er/erm06/erm0643.asp&quot;&gt; Managing Courses, Defining Learning.&lt;/a&gt; What Faculty, Students, and Administrators Want. &lt;em&gt;EDUCAUSE Review,&lt;/em&gt;&lt;/p&gt; vol. 41, no. 4 (July/August 2006) 
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    <pubDate>Thu, 27 Jul 2006 16:57:12 +0200</pubDate>
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    <title>E-Learning &amp; Statistik</title>
    <link>http://mschiefner.blogschrift.org/archives/259-E-Learning-Statistik.html</link>
            <category>eLearning</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Mandy Schiefner)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Einen guten Überblick über E-Learning Kurse oder einzelne Elemente zum Thema Statistik gibt es in der Sammlung von Renate Soellner, Manja Flöter &amp;amp; Nicole Scheibner der FU Berlin (Arbeitsbereich Evaluation, Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement in Erziehungswissenschaft und Psychologie). &lt;/p&gt;&lt;p&gt;zur &lt;a href=&quot;http://web.fu-berlin.de/evalqsqm/ueberblick.html&quot;&gt;Sammlung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[via &lt;a href=&quot;http://elearn.zpid.de/index.php&quot;&gt;ZPID-Blog&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 26 Jul 2006 11:37:46 +0200</pubDate>
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    <title>Wie stelle ich richtige Lernaufgaben?</title>
    <link>http://mschiefner.blogschrift.org/archives/251-Wie-stelle-ich-richtige-Lernaufgaben.html</link>
            <category>eLearning</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Mandy Schiefner)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;img width=&quot;108&quot; vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; height=&quot;75&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.e-teaching.org/didaktik/gestaltung/navigationen/checkliste/navi.gif&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;ttp://www.e-teaching.org&quot;&gt;e-teaching.org&lt;/a&gt; hat sich einem Thema gewidmet, das im didaktischen Design oft nur nachlässig behandelt wird: Wie werden richtige Aufgaben gestellt? &lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;Auswahl und Gestaltung von Lernaufgaben werden in vielen didaktischen Konzeptionen nur als untergeordneter Teilaspekt behandelt. Dennoch sind sie zentral für eine erfolgreiche Gruppenarbeit. Denn die gemeinsame Aufgabenorientierung der Gruppenmitglieder fördert die Motivation und den Gruppenzusammenhalt und ist damit ein entscheidender Faktor für den Erfolg von telematischen Studienangeboten. Die Vertiefung gibt Hinweise zur Gestaltung von Aufgaben und beinhaltet weiterführende Links.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall &lt;a href=&quot;http://www.e-teaching.org/didaktik/konzeption/aufgaben/index_html&quot;&gt;hinsurfen&lt;/a&gt;!&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Ergänzen möchte ich noch, dass es nicht nur um die richtiges Aufgabenstellen. Auch das Feedback zu den Aufgaben ist wichtig. &lt;a href=&quot;http://www.phil.uni-sb.de/~jakobs/&quot;&gt;Bernhard Jacobs&lt;/a&gt; zeigt, wie man lernfördernd Feedback geben kann, in seiner Webpage «&lt;a href=&quot;http://www.phil.uni-sb.de/~jakobs/wwwartikel/feedback/projekt.htm&quot;&gt;Aufgaben stellen und Feedback geben&lt;/a&gt;». Eine gute Ergänzung zu e-teaching.org mit vielen empirischen Ergebnissen zum Thema Aufgaben im Lernprozess und Feedback, wenn auch nicht so schön visuell präsentiert &lt;img src=&quot;http://mschiefner.blogschrift.org/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 24 Jul 2006 23:23:00 +0200</pubDate>
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    <title>E-Learning als Element der Hochschulentwicklung</title>
    <link>http://mschiefner.blogschrift.org/archives/247-E-Learning-als-Element-der-Hochschulentwicklung.html</link>
            <category>eLearning</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Mandy Schiefner)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Schwerpunkt der Zeitschrift «Forschung &amp;amp; Lehre» im Juli ist E-Learning. Online verfügbar ist der Artikel über E-Learning als Element der Hochschulentwicklung. Er gibt einen Stand über die aktuelle Situation von E-Learning an (deutschen) Hochschulen. Zusammenfassend kann man sagen: «Viel neues gibt es nicht.» Nachhaltigkeit und Verstetigung sind die Begriffe der Stunde. Es kommt auf einen pragmatischen Einsatz an, ein Motto, das auch gut zur diesjährigen GMW Tagung passt: E-Learning - Alltagstaugliche Innovation.   &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;b&gt;Perspektiven&lt;/b&gt;: &lt;br /&gt;
Eine Reihe von Hochschulen nutzt die medienunterstützte Lehre schon heute als ein „Werkzeug“ zur Bewältigung aktueller Herausforderungen im Bereich der Lehre – z.B. zur Erschließung neuer Zielgruppen in der Weiterbildung, zur (Teil-)Substitution dysfunktionaler Massenveranstaltungen, zur Begleitung von Praktika in Bachelor-Studiengängen, zur webbasierten Kooperation in hochschulübergreifenden Veranstaltungen, zur Vermittlung abstrakter und hochkomplexer Inhalte in technischen Disziplinen oder zur verbesserten Vorbereitung auf Prüfungen – um nur einige Aspekte zu nennen. Dieses pragmatische Verständnis mediengestützter Lehre bietet eine tragfähige Grundlage für ihre Verstetigung. Denn elektronisches Lehren und Lernen werden nur nachhaltig sein können, wo sie – nach einer forschungsorientierten Experimentierphase – als integrale Elemente der Hochschulentwicklung begriffen werden – d.h. als Instrumente für eine problemlösungsorientierte Gestaltung der akademischen Lehre.&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;zum &lt;a href=&quot;http://www.forschung-und-lehre.de/cms/index.php?menu_id=6&amp;nur_dieser_inhalt_id=2022&quot;&gt;Artikel&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;p /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 21 Jul 2006 17:13:33 +0200</pubDate>
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    <title>Vermarktung von eLearning an Unis</title>
    <link>http://mschiefner.blogschrift.org/archives/221-Vermarktung-von-eLearning-an-Unis.html</link>
            <category>eLearning</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Mandy Schiefner)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;img vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.cornwallchurch.com/images/podcasticon_sm.jpg&quot; /&gt;Michael Kerres spricht &lt;a href=&quot;http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/node/2484&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; über die Vermarktung von eLearning an Hochschulen, ein Aspekt, der nicht nur in der deutschen eLearning Szene, sondern auch für die Schweizer Szene gilt. Durch den &amp;quot;Wegfall&amp;quot; der Bundesgelder im Rahmen des Swiss Virtual Campus müssen neue Wege der Vermarktung gefunden werden. Doch ist das Thema Finanzierung und Vermarktung ein Thema, das vor&lt;br /&gt;
allem in Hochschulen weniger nachgefragt und beachtet wird (Ausnahmen&lt;br /&gt;
bestätigen die Regel). Wer sich für die Vermarktung von eLearning vor allem in der wissenschaftlichen Weiterbildung und eLearning Strategien interessiert, sollte hier einmal reinhören. &lt;br /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Zusammenfassung&lt;/b&gt; der für mich interessanten Punkte:&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Erstrebenswert für Hochschulen sind nach Kerres: Going distance mit bestehenden Angeboten &amp;amp; Stärkung der eigenen Marktposition mit innovativen Produkten. &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Worin besteht der Nutzen, ist eine Frage, die bei der Strategieentwicklung wichtig zu fragen. Mögliche Ziele von eLearning für eine Universität neben monetären Erwartungen folgende nichtmonetäre Ziele: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;1. Reputationsgewinn von Wissenschaft durch eLearning und Internet&lt;br /&gt;grösseres Publikum erreichbar über das Internet -&amp;gt; Breite Dissemination, Sichtbarkeit in der Scientific Community führt zur Profilierung&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2. Tauschmodelle: Win-Win Situation zur Weiterentwicklung von Kernkompetenzen und Profilbildung einer Universität, auch im Rahmen von kleinen Fächern&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;3. finanzielle Einnahmen, monetäre Erlöse für Universitäten, der meist überschätzt wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wichtig ist vor allem die These, dass eLearning Entwicklungen bisher meist von einem &amp;quot;Bildungsproblem&amp;quot; ausgehen, das im Kontext universitärer Lehre &amp;quot;gelöst&amp;quot; werden soll. D.h. das eLearning Angebot ist somit immer in einen (universitären) Kontext eingebettet, was die Vermarktung erschwert. Bei einer Vermarktung von eLearning muss man aber durchaus anders herum denken: Was sind meine Kernkompetenzen als Fachrichtung oder Lehrstuhl, und was kann man daraus machen (einmal platt formuliert). D.h. es sind zuerst einmal auch Kundenbefragungen, Bedarfsanalysen oder Experteninterviews zu führen, um den Markt einzuschätzen, bevor man Content produzieren kann. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als zweites Problem nennt Kerres das Problem der Granularität von eLearning Angeboten, das zuoft noch als Buchmetapher betrachtet wird. Hier muss man kleiner Learning Module finden, was die Frage nach Metadaten wieder aufwirft. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Gedanke, der mir aber sehr gut gefällt, ist folgender: Müssen Universitäten eigentlich hochwertigen multimedialen Content produzieren? Kann das nicht eine Medienfirma viel besser? Kerres ist der Meinung (und hier stimme ich ihm zu), dass eine Universität mehr ist als eine Content-Aufbereitungsstätte. Hochschulen besitzen ihre Kernkompetenz in dem gesamten wertschöpfungsorientierem Bildungsprozess, und diese Kernkompetenz sollte man stärker betonen als die Inhaltsproduktion. Der ganze Bildungsrahmen liegt im Fokus einer Universität, und diesen kann sie durchaus auch vermarkten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bin gespannt, welche Modelle sich vor allem im Bereich &amp;quot;Vermarktung&amp;quot; von eLearning an den verschiedenen Hochschulen entwickeln. Dass der Bedarf da ist, zeigt sich spätestens nach dem Auslaufen von öffentlichen Fördergeldern. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Nachtrag 11.07.2006&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;baseline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/node/2484&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; gibt es noch die Abbildungen von Michael Kerres zum Vortrag. Eine als &amp;quot;Schmankerl&amp;quot; bei mir, alle anderen bei Michael Kerres &lt;img src=&quot;http://mschiefner.blogschrift.org/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/files/marketing-Folie2.JPG&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Nachtrag 02.08.2006&lt;/b&gt;: Hier noch der Artikel zum Thema:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;abstract: «Bisherige Aktivitäten im Bereich der mediengestützten Lehre sind wesentlich durch punktuelle Projekte und spezielle Fördermassnahmen initiiert worden. Hierbei sind eine Reihe hochwertiger Medien produziert wrden, und es konnten wesentliche Erkenntnsisse pber die Möglichkeiten des Meideneinsatzes in der Lehre gewonnen werden. Eine nachhaltige Nutzung und Verstetigung von E-Learning sowohl in der grundständigen Lehre als auch in der wissenschaftlichen Weiterbildung wird durch Projektea lleine jedoch nicht gelingen. Der Beitrag geht der Frage nach, was &amp;quot;Vermarktung&amp;quot; von E-Learning Angeboten bedeuten kann. Dabei wird deutlich, dass die Hürden für die erfolgreiche Vermarktung aus Hochschulen heraus aus einer ganzen Reihe von Gründen hoch sind. E-Learning impliziert eine Innovation mit wesentlich weitreichenden Implikationenen für die Hochschule als Ganzes und insbesondere für die Organisation des Kernprozesses &amp;quot;Lehre&amp;quot;. Erforderlich erscheinene kreative (Neu-)Ansätze - jenseits simpler Muster einer Vermarktung im Sinne von &amp;quot;Kostendeckung&amp;quot;.»&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/files/Vermarktung1.pdf&quot;&gt;Michael Kerres, Nadine Ojstersek und Britta Voß (2006). ermarktung von E-Learning an Hochschulen. In: A.Hanft und A.Simmel (Hrsg.): Vermarktung von Hochschulweiterbildung. Münster, New York,München, Berlin (Waxmann) 2006&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 04 Jul 2006 20:26:29 +0200</pubDate>
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    <title>Umfrage</title>
    <link>http://mschiefner.blogschrift.org/archives/216-Umfrage.html</link>
            <category>eLearning</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Mandy Schiefner)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
Eine Projektgruppe an der Professur für Medienpädagogik sucht noch Teilnehmerinnen und Teilnehmer für eine Studie über LMS. Also, schnell dem Link folgen und antworten &lt;img src=&quot;http://mschiefner.blogschrift.org/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;blockquote&gt;Umfrage „&lt;strong&gt;Spotlights&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;auf&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;L&lt;/strong&gt;earning &lt;strong&gt;M&lt;/strong&gt;anagment &lt;strong&gt;S&lt;/strong&gt;ystems &lt;strong&gt;2006&lt;/strong&gt;“&lt;br /&gt;Hatten Sie schon einmal Kontakt mit einem Learning Management System (kurz&lt;br /&gt;
LMS)? Dann nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit für diese Umfrage: Beantworten Sie folgende Fragen (5 – 10 Minuten) und tragen Sie so zur Erforschung und Weiterentwicklung von LMS bei.&lt;br /&gt;Vielen Dank schon im Voraus für Ihre Hilfe!&lt;p&gt;Zur Umfrage geht’s hier:&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://bscw.uni-augsburg.de/survey/index.php?sid=27&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://bscw.uni-augsburg.de/survey/index.php?sid=27&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Projektgruppe “Spotlights auf Learning Management Systems 2006″&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Professur für Medienpädagogik&lt;br /&gt;Universität Augsburg&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 03 Jul 2006 15:03:59 +0200</pubDate>
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    <title>e-Testing</title>
    <link>http://mschiefner.blogschrift.org/archives/207-e-Testing.html</link>
            <category>eLearning</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Mandy Schiefner)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
Eine Arbeit, die einen groben Überblick über eTesting Möglichkeiten gibt (leider mit Fokus auf den österreichischen Bildungsmarkt)&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Die Master-Thesis befasst sich mit dem Thema &#039;E-Testing&#039;. Anhand von geführten ExpertInneninterviews, Erhebungen an Hochschulinstituten und einer Online-Befragung von StudentInnen wurde ein Einblick in den Status Quo einerseits, aber auch in die Zukunftsperspektiven für diese &#039;neue Kulturform&#039; an den österreichischen Hochschulen möglich. Eine Vergleichskalkulation zwischen &#039;herkömmlicher&#039; Prüfung und E-Testing rundet das Bild ab. Der&lt;br /&gt;
Inhalt erstreckt sich von der Entstehungsgeschichte, der Einsatzmöglichkeiten, der möglichen Komponenten von E-Testing bis zu den Vor- und Nachteilen von E-Testing und der Begründung, warum E-Testing eine Chance im heimischen Hochschulbereich hat.&lt;br /&gt;Der Verfasser, Andreas Raith, besucht den Universitätslehrgang eTeaching-eLearning (MAS) und das Upgrade zum Master of Science (Online Education).&lt;a href=&quot;http://www.donau-uni.ac.at/de/studium/fachabteilungen/tim/zentren/znm/news/archiv/03283/index.php&quot;&gt; Quelle&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;a href=&quot;http://www.donau-uni.ac.at/de/studium/fachabteilungen/tim/zentren/znm/news/archiv/03283/index.php&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://mschiefner.blogschrift.org/uploads/31.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/a&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.donau-uni.ac.at/imperia/md/content/studium/tim/znm/masterthese.pdf&quot;&gt;hier die gesamte Thesis zum Nachlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;Eine interessante Seite mit verschiedenen Tools zum Thema eTesting findet sich &lt;a href=&quot;http://www.e-learningcentre.co.uk/eclipse/vendors/testing.htm&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;. Einige davon werde ich am &lt;a href=&quot;http://elearning.phtg.ch/blog/bulletin/&quot;&gt;Referat&lt;/a&gt; nächsten Montag an der &lt;a href=&quot;http://www.phtg.ch/&quot;&gt;PH Thurgau&lt;/a&gt; vorstellen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich habe festgestellt, dass es immer noch recht wenig eTesting Software gibt, die auf einem mac läuft &lt;img src=&quot;http://mschiefner.blogschrift.org/templates/default/img/emoticons/sad.png&quot; alt=&quot;:-(&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; .&lt;a href=&quot;http://www.donau-uni.ac.at/imperia/md/content/studium/tim/znm/masterthese.pdf&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 21 Jun 2006 14:16:16 +0200</pubDate>
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    <title>Gaming</title>
    <link>http://mschiefner.blogschrift.org/archives/195-Gaming.html</link>
            <category>eLearning</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Mandy Schiefner)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.&lt;br /&gt;
Friedrich von Schiller (1759-1805)&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Für alle, die sich für gaming im pädagogischen Kontext interessieren: &lt;a href=&quot;http://opencontent.org/wiki/index.php?title=Teaching_Educational_Games_Resources&quot;&gt;hier &lt;/a&gt;gibt es ein Wiki mit viel Literatur und multimedialen Beispielen - und da sage noch jemand, beim Spielen lernt man nichts &lt;img src=&quot;http://mschiefner.blogschrift.org/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;Inhalt: &lt;b&gt;Teaching Educational Games Resources &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- start content --&gt;&lt;br /&gt;
	    &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://opencontent.org/wiki/index.php?title=Games_Readings&quot; title=&quot;Games Readings&quot;&gt; Readings&lt;/a&gt; - A list of the writings you use in teaching about educational games&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://opencontent.org/wiki/index.php?title=Games_Multimedia_Materials&quot; title=&quot;Games Multimedia Materials&quot;&gt; Multi-media Materials&lt;/a&gt; - A list of the games and other multimedia materials you use in teaching about educational games&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://opencontent.org/wiki/index.php?title=Games_Technical_Resources&quot; title=&quot;Games Technical Resources&quot;&gt; Technical Resources&lt;/a&gt; - A list of technical resources (software, games, game engines, etc.) that have been used in teaching about educational games&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://opencontent.org/wiki/index.php?title=Games_Classroom_Help&quot; title=&quot;Games Classroom Help&quot;&gt; Classroom Help&lt;/a&gt; - Online classes, and the syllabi, schedules, and other materials you use in teaching about educational games&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://opencontent.org/wiki/index.php?title=Games_Additional_Resources&quot; title=&quot;Games Additional Resources&quot;&gt; Additional Teaching Resources&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
- Links to other resources that are useful to folks teaching about&lt;br /&gt;
educational games (including conferences, academic programs, online&lt;br /&gt;
journals, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://opencontent.org/wiki/index.php?title=Games_Career_Resources&quot; title=&quot;Games Career Resources&quot;&gt; Career Resources&lt;/a&gt; - Links to resources primarily focused on career options for students taking educational game courses&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://opencontent.org/wiki/index.php?title=Library&quot; title=&quot;Library&quot;&gt; Gaming and Libraries&lt;/a&gt; - What libraries are doing with games&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Nachtrag 20.06.2006&lt;/b&gt;:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: Verdana;&quot;&gt;Kirk, J.; Belovics, R.: An Intro to online Training games&lt;/span&gt;&lt;span id=&quot;HtmlPlaceholderControl1&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: Verdana;&quot;&gt;(...) &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: Verdana;&quot;&gt;The&lt;br /&gt;
argument works as follows: As members of the Games Generation enter the&lt;br /&gt;
workforce, trainers must realize that existing lecture-based training&lt;br /&gt;
is no longer the only effective method. Enter computer-based training&lt;br /&gt;
games, which not only offer interactive learning, but also provide a&lt;br /&gt;
familiar method of information delivery via a computer or the Internet (&lt;a href=&quot;http://www.learningcircuits.org/2004/apr2004/kirk.htm&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einen guten Überblick über online training games liefert folgendes &lt;a href=&quot;http://www.learningcircuits.org/NR/rdonlyres/ED783EAA-818F-4D57-8A82-5CEF94A0628F/3033/games_starterkit.pdf&quot;&gt;pdf&lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: Verdana;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span id=&quot;HtmlPlaceholderControl1&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: Verdana;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;editsection&quot; style=&quot;float: right; margin-left: 5px;&quot;&gt;[&lt;a href=&quot;http://opencontent.org/wiki/index.php?title=Teaching_Educational_Games_Resources&amp;action=edit&amp;section=1&quot; title=&quot;Teaching Educational Games Resources&quot;&gt;edit&lt;/a&gt;]&lt;/div&gt;&lt;a name=&quot;Information_about_Specific_Games&quot;&gt;&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 19 Jun 2006 11:34:54 +0200</pubDate>
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    <title>Portal LernSite</title>
    <link>http://mschiefner.blogschrift.org/archives/190-Portal-LernSite.html</link>
            <category>eLearning</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Mandy Schiefner)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
Im Portal LernSite.net gibt (&lt;a href=&quot;http://www.erzwiss.uni-hamburg.de/Personal/faulstich/faulstich.htm&quot;&gt;Peter Faulstich&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.erzwiss.uni-hamburg.de/Personal/Grotlueschen/grotlues.htm&quot;&gt;Anke Grotlüschen&lt;/a&gt;) es interessante Zusammenfassungen und Hintergünde zum Thema Lerntheorie und E-Learning. Fokus liegt dabei auf subjektorientierten Didaktik. Als Einstieg und kurzes Nachlesen sehr geeignet, zur Vertiefung ist es zu knapp.  Positiv ist aber das viele Material zu beiden Themen. Einfach mal reinlesen - und dann das Spass-Quizz ausfüllen  &lt;img src=&quot;http://mschiefner.blogschrift.org/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.lernsite.net/&quot;&gt;&lt;img style=&quot;width: 643px; height: 467px;&quot; src=&quot;http://www.erzwiss.uni-hamburg.de/personal/grotlueschen/2004/images/e_mindmap.gif&quot; /&gt;&lt;/a&gt;I&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 16 Jun 2006 08:53:09 +0200</pubDate>
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    <title>Web 2.0</title>
    <link>http://mschiefner.blogschrift.org/archives/173-Web-2.0.html</link>
            <category>eLearning</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Mandy Schiefner)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p align=&quot;baseline&quot;&gt;Oft fragen mit liebe Kollegen nach den Unterschieden von Web 2.0. Meistens empfehle ich ihnen dann den Podcast-Beitrag von Michael Kerres (&lt;a href=&quot;http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/node/2160&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;) und die Folien von John Erpenbeck von der Edumedia 2006 (&lt;a href=&quot;http://www.ifeb.uni-bremen.de/wordpress_staedtler/wp-upload/keyInfoErpBig.jpg&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; eine Zusammenfassung von &lt;a href=&quot;http://www.ifeb.uni-bremen.de/wordpress_staedtler/&quot;&gt;Helge Städtler&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;Von Helge Städlers Page habe ich die Rubric &amp;quot;Why I blog this&amp;quot; sehr geschätzt - Sie eröffnet (mir) neue Denkanstösse. Vor allem für die eigene Metakognition scheint es mir positiv zu sein. Vielleicht sollte ich diese Rubrik auch bei einigen Beiträgen übernehmen?&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 11 Jun 2006 13:15:37 +0200</pubDate>
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    <title>Typologien von E-Learning</title>
    <link>http://mschiefner.blogschrift.org/archives/170-Typologien-von-E-Learning.html</link>
            <category>eLearning</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Mandy Schiefner)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;img vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.abireise.de/gfx/fragezeichen.gif&quot; /&gt;Bei einer Sammlung von E-Learning Typologien fiel mir auf, dass die meisten Modelle aus den Jahren ca.    1998 bis ca. 2002 stammen. Danach herrscht Ebbe. Jedoch sind diese Typologien m. E. nach überholt. Kennt jemand aktuelle Typologien?&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Fri, 09 Jun 2006 10:21:48 +0200</pubDate>
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