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    <title>education &amp; media - Comments</title>
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        <title>RSS: education &amp; media - Comments - education &amp; media - News about (e)learning, education &amp; media</title>
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    <title>Fernstudium: Zitat des Tages</title>
    <link>http://mschiefner.blogschrift.org/archives/303-Zitat-des-Tages.html#c25469</link>
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    <author>nospam@example.com (Fernstudium)</author>
    <content:encoded>
    Einfach zeitlos.... 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 30 Jul 2007 17:46:43 +0200</pubDate>
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    <title>Mandy Schiefner: „Alles, was sie zukünftig benötigen, ist Wissenskompetenz“</title>
    <link>http://mschiefner.blogschrift.org/archives/298-Alles,-was-sie-zukuenftig-benoetigen,-ist-Wissenskompetenz.html#c355</link>
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    <author>nospam@example.com (Mandy Schiefner)</author>
    <content:encoded>
    &quot;Technik sollte nicht die Bildungsinhalte diktieren, oder? Tut sie aber: Was wir heute lehren ist determiniert durch die Technik von gestern.&quot;von Seymour Papert an der Veranstaltung Digitale Lernwelten (1999) im Text Digitale Lerntechnologien &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe gerade zufällig das Zitat in den Weiten des Netzes gefunden. Passt sehr gut an diese Stelle. Und so gesehen ist das mit der Determinierung von Bildungsinhalten auch logisch. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 11 Oct 2006 16:45:40 +0200</pubDate>
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    <title>martin lindner: „Alles, was sie zukünftig benötigen, ist Wissenskompetenz“</title>
    <link>http://mschiefner.blogschrift.org/archives/298-Alles,-was-sie-zukuenftig-benoetigen,-ist-Wissenskompetenz.html#c354</link>
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    <wfw:comment>http://mschiefner.blogschrift.org/wfwcomment.php?cid=298</wfw:comment>

    

    <author>nospam@example.com (martin lindner)</author>
    <content:encoded>
    da ja Remus seine hype-virus auf unserer Microlearning2006-konferenz aufgeschnappt und in die welt hinausgetragen hat, ein paar kurze bemerkungen:&lt;br /&gt;
(1) &quot;Bildungsinhalte in Abhängigkeit von Technologien definieren&quot;: doch, daran möchte ich ausdrücklich festhalten. e-mail, google, text-lesen-auf-screens, das web 2.0 und künftig eben auch mobile data services verändern nicht einfach nur den &quot;transport&quot;, sondern das wissens-ökosystem und damit auch die &quot;bildungsinhalte&quot;. und wo die bildungsinhalte sich (anscheinend) nicht verändern, werden sie so ausgehöhlt. max woodtli hat völlig recht mit seinem hinweis auf McLuhan (&quot;Understanding Media&quot;). Vielleicht noch Lev Manovich (&quot;The Language of the New Media&quot;) hinzunehmen.&lt;br /&gt;
(2) dass die schwierigkeit &quot;in der Re-Integration und die Kontextualisierung dieser kleinen Wissenseinheiten zu einem sinnvollen Ganzen&quot; liegt: das stimmt vollkommen.&lt;br /&gt;
diese re-kontextualisierung muss und wird technologiegestützt erfolgen (genau darum geht es im Web 2.0).&lt;br /&gt;
(3) komplexität vs. einfachheit: das ist eine wichtige und, äh, komplexe frage. jedenfalls sehr dialektisch: es wird um so etwas wie &quot;einfache komplexität&quot; und &quot;komplexe einfachheit&quot; gehen müssen. jedenfalls nicht als antithese &quot;komplexer inhalt&quot; und &quot;einfache (mediale) form&quot;. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 11 Oct 2006 15:18:58 +0200</pubDate>
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    <title>Mandy Schiefner: „Alles, was sie zukünftig benötigen, ist Wissenskompetenz“</title>
    <link>http://mschiefner.blogschrift.org/archives/298-Alles,-was-sie-zukuenftig-benoetigen,-ist-Wissenskompetenz.html#c337</link>
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    <wfw:comment>http://mschiefner.blogschrift.org/wfwcomment.php?cid=298</wfw:comment>

    

    <author>nospam@example.com (Mandy Schiefner)</author>
    <content:encoded>
    Ich stimme zu, dass es Wechselwirkungen zwischen Medien und Bildungsinhalte gibt, keine Frage. &lt;br /&gt;
Wogegen ich mich wehre ist, dass Medienformen Bildungsinhalte determinieren. &lt;br /&gt;
Dass Bildungsinhalte kleiner werden MÜSSEN, weil die Medien es darstellen können, ist es meiner Meinung nach argumentativ nicht haltbar. Sie KÖNNEN kleiner werden, aber dann doch nur dort, wo es didaktisch Sinn macht, dass sie kleiner sind, und nicht, dass es Screens gibt, auf denen es sich darstellen lassen wird. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 06 Oct 2006 08:44:54 +0200</pubDate>
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    <title>Max Woodtli: „Alles, was sie zukünftig benötigen, ist Wissenskompetenz“</title>
    <link>http://mschiefner.blogschrift.org/archives/298-Alles,-was-sie-zukuenftig-benoetigen,-ist-Wissenskompetenz.html#c336</link>
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    <author>nospam@example.com (Max Woodtli)</author>
    <content:encoded>
    &quot;[...] Seit wann definiert man denn Bildungsinhalte in Abhängigkeit von Technologien? &lt;br /&gt;
Dass die Geräte kleiner werden, hat keinerlei Einfluss auf die Bildungsinhalte, die man vermitteln möchte. Medien beeinflussen vielleicht die Darbietung, aber nicht die Inhalte.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nach Luhan: &quot;Das Medium die Botschaft ist&quot;,  dann haben Medien bzw. Technologien schon immer Bildungsinhalte beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit sind (Bildungs-)Technologien nicht einfach ein neutrales Instrument Dinge einfacher, überall, schneller und günstiger zu tun. Technik wirkt auf den Menschen zurück und verändert auch die Art und Weise, wie wir denken, lernen, kommunizieren und zusammenleben. Somit könnte man schlussfolgern, dass Technik auch Bildungsinhalte verändert. Eisenbahnen, Flugzeuge, Autos usw. haben z.B. unsere Vorstellung von Distanzen und Zeit grundlegend verändert, medizinische Fortschritte das Verhältnis zu Tod, Gesundheit und Krankheit. Das Telefon, das Fernsehen und das Internet die Art und Weise, wie Menschen miteinander verkehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sinne einer eher polykontexturalen Medientheorie würde ich sagen, dass zwischen Medium (hier konkret  Bildungstechnologien) und Bildungsinhalten so etwas wie eine Wechselseitigkeit besteht, wo Medien und Bildungsinhalte sich in einem gleichursprünglichen Verhältnis wechselseitiger Abhängigkeit konstituieren. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 06 Oct 2006 01:05:44 +0200</pubDate>
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    <title>Andreas Auwärter: Zitat des Tages</title>
    <link>http://mschiefner.blogschrift.org/archives/303-Zitat-des-Tages.html#c331</link>
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    <wfw:comment>http://mschiefner.blogschrift.org/wfwcomment.php?cid=303</wfw:comment>

    

    <author>nospam@example.com (Andreas Auwärter)</author>
    <content:encoded>
    Mensch klingt das modern &lt;img src=&quot;http://mschiefner.blogschrift.org/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; das wäre doch was für unsere Usabilityisten &lt;img src=&quot;http://mschiefner.blogschrift.org/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Welches Betriebssystem J.W.v.G. wohl hatte &lt;img src=&quot;http://mschiefner.blogschrift.org/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 05 Oct 2006 10:39:02 +0200</pubDate>
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    <title>Andreas Auwärter: web 2.0 - Kommt der zweite Internet-Boom?</title>
    <link>http://mschiefner.blogschrift.org/archives/294-web-2.0-Kommt-der-zweite-Internet-Boom.html#c330</link>
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    <comments>http://mschiefner.blogschrift.org/archives/294-web-2.0-Kommt-der-zweite-Internet-Boom.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Andreas Auwärter)</author>
    <content:encoded>
    Hallo Bernd,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sicherlich ist es wahrscheinlich schwer in einem frühen Stadium der Inkulturation auf die &quot;Macht der Kunden&quot; pauschal zu schließen. Trotzdem kann man ja perspektivisch davon ausgehen, dass Nutzer durchaus mündig sind. Meiner Ansicht nach wird sie sich jedoch schneller verbreiten, wenn man einen unmittelbaren Vorteil davon bezieht. Ich will in einem kurzen Roundabout einmal darstellen, wie so etwas als &quot;normalfall&quot; gehen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehe an davon aus, dass man eine Kaufabsicht habe. Zum Beispiel einen .mp3 player einer bestimmten Marke. Will ich sicher gehen, dass ich sie untermauern kann, gehe ich für mich persönlich hin und suche nach dem Namen und nach weiteren schlüsselbegriffen, wie &quot;Probleme&quot;,    Troubleshooting ... Alsdann suche ich bewusst nach Bewertungen und lese sie mir durch. Insbesondere Blogs und Foren fallen mir in diesem Zusammenhang als stark hilfreich auf. Und ich weiss auch solche Aussagen einzuschätzen, habe die Möglichkeit der Rückfrage etc. Auf diesem Wege habe ich schon Hinweise zu Produktfeinheiten erhalten, die der Support pars tout nicht beantworten wollte/konnte, weil mein Spezialfall ihnen noch nicht untergekommen war/ist, oder die Informationen nicht für &quot;werbewirksam genug&quot; gestaltet waren, dass sie hätten in den technischen Spezifikationen hätten explizit erwähnt werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche Fälle umgekehrt zu rekonstruieren halte ich für sehr schwierig, denn die Masse solcher Fehlinformationen zu streuen, um Konkurrenzprodukte &quot;schlecht&quot; zu reden geht faktisch gar nicht. Ich weiss von vielen, die dies mittlerweile auf solchem oder ähnlichem Weg tun. Und auch schon von manchem, der mir berichtet hat &quot;googleseidank&quot; seine Kaufentscheidung zu erhärten oder nicht. Von daher wäre ich diesbezüglich etwas vorsichtiger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders herum betrachtet vergibt man sich aus Produzentensicht eine Menge an Potential der Rückmeldung. Viele schreiben sich &quot;Kundenorientierung&quot; oder &quot;ISO 9XXXX&quot; auf die Fahnen, von dem in diesem Sinne beim Endkunden wenig dazu zu spüren ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OK. Zu dem anderen Punkt, den Du angesprochen hattest: Ich weiss nicht, wie die Reaktionen darauf sind, wenn Google irgendwann einmal Geld für eine Suchanfrage verlangen würde? und im &quot;kleinen&quot; sehe ich das ähnlich. Ich glaube es ist ein Fehlschluss, dass man mit Appetizern ein Produkt über die kritische Masse bringt und dann Gebühren und Lizenzen verlangen kann. Ich glaube jedoch, dass weitere anbindende Dienstleistungen gerne bezahlt werden, wenn sie sinnvoll sind. Hierzu sehe ich uns in einer noch frühen Phase um ein entscheidendes Bild zu prägen. Es könnte ja sein, dass das Video-Sharen irgendwann keinen Spass mehr macht, weil an dafür bezahlen muss, denn so richtig brauchen wird man es nie. &lt;br /&gt;
Auch ich denke die Prinzipien der Marktwirtschaft soweit verstanden zu haben, dass sich über kurz oder lang nicht alles, was momentan gut und bewährt ist, auch kostenfrei zu haben sei. Und auch ich sehe ein, dass man mit den Kontextinformationen einen Zubrot verdienen kann. Doch was mich auf die Palme bringt sind Modelle, die jetzt schon darauf ausgelegt sind später zu Geld zu werden, ohne dass dem Kunden das gesagt wird. Die Einführung des Personalausweises in Deutschland mit Biometrischen Daten ist eine solche Sache. Zumindest laut SWR2 Wissen in einem entsprechenden Beitrag.    Es geht nicht darum das Geldverdienen hier schlecht zu reden, sondern einfach das Bewusstsein hierfür, dass Informationen über mich kontextualisiert werden und personalisiert vorhanden sind, ohne, dass ich es eigentlich verhindern kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis denne und soweit für heute&lt;br /&gt;
Andreas Auwärter 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 05 Oct 2006 10:37:32 +0200</pubDate>
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    <title>Bernd: web 2.0 - Kommt der zweite Internet-Boom?</title>
    <link>http://mschiefner.blogschrift.org/archives/294-web-2.0-Kommt-der-zweite-Internet-Boom.html#c323</link>
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    <wfw:comment>http://mschiefner.blogschrift.org/wfwcomment.php?cid=294</wfw:comment>

    

    <author>nospam@example.com (Bernd)</author>
    <content:encoded>
    Die Frage bezüglich der &quot;Macht&quot; des Kunden/Nutzer müßte eigtentlich anders gestellt werden. Ich denke, dass zwar einigen Kunden (in manchen Situationen aber nur) bewusst ist, dass sie durch Bewertungen eine gewisse (begrenzte) Macht ausüben (z.B. bei Amazon, ebay usw.). Aber ich denke, dass ihnen nicht bewusst ist, dass diese auch durch die Dienste manipulativ eingesetzt bzw. missbraucht werden kann (nach dem Motto die Masse machts, je mehr gute Bewertungen, desto besser). Dass diese Bewertungen aber auch   von dem Anbieter gesteuert werden &quot;können&quot; beziehen m.E. viele nicht in ihre Kaufüberlegungen ein.  &lt;br /&gt;
Aber letztendlich wird doch immer wieder versucht aus einer guten (am Anfang meist kostenlosen Idee) ein Geschäft zu machen? 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 03 Oct 2006 16:06:13 +0200</pubDate>
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    <title>Andreas Auwärter: web 2.0 - Kommt der zweite Internet-Boom?</title>
    <link>http://mschiefner.blogschrift.org/archives/294-web-2.0-Kommt-der-zweite-Internet-Boom.html#c306</link>
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    <wfw:comment>http://mschiefner.blogschrift.org/wfwcomment.php?cid=294</wfw:comment>

    

    <author>nospam@example.com (Andreas Auwärter)</author>
    <content:encoded>
    ... und trotzdem empfinde ich einen großen Unterschied zwischen dem Potential marktwirtschaftlichem Gewinns als Seiteneffekt und der konzeptionellen Verankerung eines solchen. Es ist in meinen Augen schon verwunderlich, inwieweit der Nutzer weiss, dass er für den Gewinn der Firma Verantwortung trägt. Jedoch ist es mit der Fülle der &quot;freien Dienste&quot; oft nicht transparent, auf welchen Wegen. Anders sieht das ja mit Modellen aus, die z.B. freie Start- und Basisdienste anbieten und daneben für begehrte Add-Ons Servicegebühren in Anspruch nehmen. Es bleibt ein fader Beigeschmack, wenn ich mit a) eigentlich etwas anderes beabsichtige und von daher mit b) was als unbewusster Outcome von a) bleibt mein Geld verdiene. Sehen wir es doch mal krass: Würde ich ein freies Studienkontent- Modul schaffen und die Spuren, die bei der Nutzung des freien Moduls hinterlassen werden zur Leistungsbeurteilung heranziehen wäre das nicht nur im Sinne des Datenschutzes kritisch, sondern im höchsten Maße unlauter. &lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite bleibt mir immer noch die Frage, die sich wahrscheinlich die Nutzer am Ehesten stellen: Wenn ich einen qualitativ ähnlichen Kontent kostenlos haben kann, warum soll ich beim Dienst der hierfür Gebühren verlangt  zuschlagen? Bzw. ein Phänomen, dass ich aus anderer Perspektive betrachte: Wenn ich Gebüren für meinen Podcast verlange, welche Energie setze ich hinein, um zu vermitteln, dass mein Podcast sie auch wert sind? Wie transportiere ich sie denn? Den Podcast, den Du gelesen hast, das war nicht zufällig von SWR2 - Mitarbeiter Kunde? &lt;br /&gt;
Grüße&lt;br /&gt;
Andreas 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 28 Sep 2006 10:14:48 +0200</pubDate>
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    <title>Mandy: web 2.0 - Kommt der zweite Internet-Boom?</title>
    <link>http://mschiefner.blogschrift.org/archives/294-web-2.0-Kommt-der-zweite-Internet-Boom.html#c301</link>
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    <comments>http://mschiefner.blogschrift.org/archives/294-web-2.0-Kommt-der-zweite-Internet-Boom.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://mschiefner.blogschrift.org/wfwcomment.php?cid=294</wfw:comment>

    

    <author>nospam@example.com (Mandy)</author>
    <content:encoded>
    Gerade bei dem Thema hatte ich mir von der Überschrift auch mehr erwartet. Habe mal einen interessanten Podcast über die &quot;Arbeit&quot; des Kunden bei amazon gelesen. Ich dachte, dass die soziale Masse und deren Spezifikation im Vordergrund steht. War allerdings nicht so &lt;img src=&quot;http://mschiefner.blogschrift.org/templates/default/img/emoticons/sad.png&quot; alt=&quot;:-(&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Nichts desto trotz finde ich es erhellend, wenn man sieht, wie über ein soziales Phänomen ökonomisch nachgedacht wird. Dann merkt man nömlich sehr schnell, dass Social Software auch finanztechnisch gedacht werden kann. (ein Blick, der zumindest mir meist fehlt, aber für manche Unis durchaus fruchtbar sein kann &lt;img src=&quot;http://mschiefner.blogschrift.org/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; ) 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 27 Sep 2006 21:23:15 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Andreas Auwärter: web 2.0 - Kommt der zweite Internet-Boom?</title>
    <link>http://mschiefner.blogschrift.org/archives/294-web-2.0-Kommt-der-zweite-Internet-Boom.html#c298</link>
            <category></category>
    
    <comments>http://mschiefner.blogschrift.org/archives/294-web-2.0-Kommt-der-zweite-Internet-Boom.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://mschiefner.blogschrift.org/wfwcomment.php?cid=294</wfw:comment>

    

    <author>nospam@example.com (Andreas Auwärter)</author>
    <content:encoded>
    Hallo Mandy, danke für den Hinweis. Ich würde ja, nach Lektüre des Interviews fast behaupten, dass es dem Journalisten entgleist ist. &lt;img src=&quot;http://mschiefner.blogschrift.org/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie zum Beispiel mit dieser Passage:&lt;br /&gt;
&quot;ZEIT: Um Gottes willen! Unterschätzen Sie nicht die Sorge der Leute um ihre Privatsphäre?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O&#039;Reilly: Bisher scheint das kein Problem zu sein. Schauen Sie sich doch an, was die Leute freiwillig auf Web-Seiten wie MySpace preisgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZEIT: Private Fotos, Filme, E-Mails von Freunden und Tagebücher. Das sind aber Teenager, die nicht darüber nachdenken, und Exhibitionisten. Wir wollen doch über die Leute reden, die wirklich etwas Interessantes beizutragen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O&#039;Reilly: Schauen Sie sich doch zum Beispiel an, wie erreichbar ich bin. Meine E-Mail-Adresse ist seit 20 Jahren im Internet veröffentlicht.&quot; -&gt; Zum Thema Privatsphäre. &lt;img src=&quot;http://mschiefner.blogschrift.org/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
man bedenke, wir sind demnach arbeitszeit erschleichende und bloggende Exhibitionisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt aber einmal etwas ernster: Ich finde es irgendwie immer wieder beschämend, wenn &lt;strong&gt;zuerst&lt;/strong&gt; die Fragen nach Geschäftsmodellen und &lt;strong&gt;Mammon&lt;/strong&gt; gestellt werden, und dann so beiläufig angemerkt wird, dass da ja auch human Akteure für das Ganze verantwortlich sind, diese Modelle bedienen. Aus diesem Blickwinkel aus der Perspektive der klassischen Mass-Media wahrgenommen entdecke &lt;u&gt;ich&lt;/u&gt; mich &lt;strong&gt;nicht&lt;/strong&gt; wieder. Die Betreiber von Web 2.0 Technologien, und das ist mein Standpunkt, wissen sehr wohl, wem sie ihr Kapital zu verdanken haben. Und dass dieses eben durch einen Vertrauensvorschuss hart erarbeitet ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem kommt mir der Aspekt zu kurz, dass mit diesen Medien/Mitteln auch &quot;hart&quot; gearbeitet werden kann und wird. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 27 Sep 2006 11:04:10 +0200</pubDate>
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    <title>Tim Schlotfeldt: GMW Tagung: Einsichten und Aussichten</title>
    <link>http://mschiefner.blogschrift.org/archives/289-GMW-Tagung-Einsichten-und-Aussichten.html#c277</link>
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    <author>nospam@example.com (Tim Schlotfeldt)</author>
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    Mir stellt sich da die Sinnfrage: Welchen Zweck erfüllt eine Tagung heute? Früher stand der Wissensaustausch im Vordergrund. Dsa müsste/sollte heute nicht mehr der Fall sein. Wir sind vernetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spannend fände ich es, wenn man den geballten anwesenden Sachverstand  für die Weiterentwicklung von Theorien, Konzepten, Werkzeugen etc. nutzen würde. Also eher so etwas wie ein Workshop,  eine Open Space-Veranstaltung oder was weiß ich. 
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    <pubDate>Fri, 22 Sep 2006 18:02:16 +0200</pubDate>
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    <title>Mandy: Erster Eindruck der GMW ...</title>
    <link>http://mschiefner.blogschrift.org/archives/283-Erster-Eindruck-der-GMW-....html#c271</link>
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    <author>nospam@example.com (Mandy)</author>
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    Merci für Dein Lob, hab mich sehr gefreut (immerhin meine erste real Podcast-Erfahrung) -&gt; ich sage nur: &quot;ich will mehr&quot; &lt;img src=&quot;http://mschiefner.blogschrift.org/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 21 Sep 2006 16:15:41 +0200</pubDate>
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    <title>Andreas Auwärter: Erster Eindruck der GMW ...</title>
    <link>http://mschiefner.blogschrift.org/archives/283-Erster-Eindruck-der-GMW-....html#c270</link>
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    <author>nospam@example.com (Andreas Auwärter)</author>
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    Hallo Mandy - bevor es einfach untergeht: &lt;u&gt;Well&lt;/u&gt; &lt;u&gt;Done&lt;/u&gt; kann ich nur sagen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße&lt;br /&gt;
Andreas 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 21 Sep 2006 10:28:16 +0200</pubDate>
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    <title>Frank Vohle: Nur noch 5 Tage ....</title>
    <link>http://mschiefner.blogschrift.org/archives/280-Nur-noch-5-Tage-.....html#c253</link>
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    <author>nospam@example.com (Frank Vohle)</author>
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    hallo, zwei Teilnehmer haben Sie vergessen: die herren baumgartner und bode ... grüße! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 19 Sep 2006 09:50:09 +0200</pubDate>
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